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Wien | 16.8.2003 | 16:00 
Geschichten aus dem wirklichen Leben.

Rotifer, Andreas

 
 
Journal '03. sechzehnteraugust.
 
 
 
 
Frequency, ein Tag danach.
 

Der tiefste Moment: Freitag Nachmittag, als es irgendwie nicht mehr zu regnen aufhören wollte.

Der beste Moment: Freitag Nachmittag, als es dann plötzlich einfach zu regnen aufgehört hat.

Der seltsamste Traum: dass es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag irre geschüttet und gewindet hat, Fenster zu Bruch und Zelte verschütt gingen.
Nein, halt, das war ja gar kein Traum, das war die Wirklichkeit ...

 
 
  Das größte Manko: dass ich am Freitag praktisch nichts von den Konzerten im Zelt mitbekommen habe (war damit beschäftigt): Zitronen, Kinderzimmer, Console...

Gesehen und begrüßt: Peter & Flo (Sportfreunde) Stootsie (See Saw) Gunthi (Boomzack) Christoph (& Lollo), Lollo (Christoph &), Alex (Curbs), Anna (J.s Schwester, Catering).

Verpasst: Erik (Kettcar), Carsten (Pony), Gretschmann (Con-twist).

Beste Fans: die Metallica-Fingerpuppen-Contest-Teilnehmer (vor allem die Gewinner; Wahnsinn!).

Beste Fan-Betreuer: Peter (Sportis), Judith (Helden) Thees (Tomte), Brian und Stefan (die einzigen Superstars, die sich auch unter Leute gewagt und Kontakt gesucht haben)
 
 
 
  Magic Moments: Blumfeld (Verstärker), Placebo (Without you I'm nothing), Travis aus der Ferne (Sing als erste Nummer spielen ist gemein), Princess Him im Zelt.

Schon gewusst, aber doch nicht zu hoffen gewagt: dass 40.000 auch ohne sinnloses Saufen auskommen, Spaß haben können und durch ihre Ruhe, Coolness und Relaxtheit ein Festival dieser Größe zu einem echt guten Event gemacht haben.

Fazit: auf Festivals zu arbeiten ist anstrengend. Auf Festivals nur as Besucher abzuhängen, würde mich aber noch viel mehr anstrengen.

Danke an Mama, weil sie immer schon gesagt hat, dass ich sicherheitshalber immer einen Pullover mitnehmen soll, und sie damit diesmal wieder recht gehabt hat.
 
 
 
Der Salzburgring von oben, Donnerstag, 10.30h, vor dem Einlass.
 
 
Und derselbe Ort gegen 19.30h
 
 
Ein (großer) Teil der FM4-Crew beim FM4-Frequency (von links): JoeJoe Bailey, Andreas Gstettner, Hosea Ratschiller, Boris Jordan (mit Piratenkopftuch), Johanna Zechner, Robert Zikmund, Claudia Unterweger, Stefan Pollach (Shades, Captain On Air), Albert Farkas und Gerlinde Lang.

Grade auf Außenreportage: Lukas Tagwerker.
Grade auf der Bühne: Stermann & Grissemann.
Grade bei einem wichtigen Gespräch: Monika Eigensperger (Captain überhaupt).
Grade beim FM4 Stand: Markus Zachbauer und Richard Mahringer.
Grade im Ü-Wagen: Michi Fliegl, Harry Huber und ein halbes Dutzend Techniker-Kollegen.
Grade am Checken: Stefan Prilhofer und Michel Attia.
Grade hinter der Digicam: Elisabeth Gollackner (Captain Netz)
 
 
 
Hier noch ein Fazit.
 
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Das FM4 Frequency Festival 2003
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