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Wien | 5.6.2008 | 15:00 
Geschichten aus dem wirklichen Leben.

Rotifer, Andreas

 
 
EM-Journal '08. Hunderteinundfünfzigster Eintrag.
  Die Euro-Gruppe D.
Mit Spanien, Russland, Griechenland und Schweden.
 
 
 
Die Euro-Gruppe D.
 
Wenn uns die Euro-Gruppe A aufgrund bekannter Faktoren wie alten Coaches und so halbwegs geläufiger Teams wie Portugal oder der Schweiz, noch gerade so etwas sagt; wenn uns die Euro-Gruppe B aufgrund unserer eigenen Präsenz natürlich in- und auswendig bekannt ist; und wenn wir die Gruppe C als Todesfalle der Favoriten einordnen können - dann, ja dann müssen wir zugeben, dass die Gruppe D die große Unbekannte, der große weiße Fleck auf unserer Euro-Landkarte ist. Denn, Hand aufs Herz - nicht einmal von den Spaniern lassen sich auf Anhieb mehr als ein Dutzend EM-Teamkicker zusammenkratzen. Dass ausgerechnet diese Teams nach Salzburg und Innsbruck gelost worden sind, nährt Verschwörungs-Thesen, klar. Insofern tut Beschäftigung hohe Not.

 
 
Mit Spanien
  ist es ein Kreuz.
Ganz einfach, weil sie vor jedem Turnier als Co-Favorit starten und dann als gedemütigte Büßer, als gebadete Pudel den Heimatflughafen durch den Hinterausgang verlassen müssen.

Das ist mittlerweile ebenso Folkore wie die Erklärungen (die Weltklasse-Clubteams strotzen, ebenso wie die starke Liga, vor ausländischen Stars, haben aber kaum eigene Talente; die diversen Volks- und Sprachgruppen können und wollen nicht miteinander; Basken, Katalonen, Königstreue haben nie gelernt ein Nationalteam zu formen etc.) für das fortwährende Desaster bei Euro- und Welt-Turnieren.

Das mittlerweile ebenso zur Vorab-Folklore gehörende "Diesmal aber wirklich!", das ist das Kreuz, das ich in der Beschäftigung mit Spanien mittragen muss.

Also gut: diesmal vielleicht wirklich!
Wie immer haben sich die Spanier sauber qualifiziert, und wie immer gilt es, die Talente der aufgebotenen Spieler zu loben, vor allem das Mittelfeld wird hervorgehoben: Iniesta-Xavi-Fabregas-David Silva, diese Viererreihe, so sind sich alle einig, ist was zum Zungeschnalzen; und auch effektiv.
Mit Ferndando Torres, dem Super-Nino, vorne, mit Iker Casillas im Tor und mit einer guten von Sergio Ramos und Puyol organisierten Abwehr - da kann doch eigentlich nichts passieren.

 
 
Ja, und genau deshalb
  befürchte ich wieder einmal das Schlimmste für das spanische Team - weil ja ob der guten Qualität nichts schiefgehen kann.

Weil mir das extrem bekannt vorkommt, von den letzten Turnieren. Weil ich mich dran erinnere, dass man das über Joaquin und Baraja, über Albelda und Vicente, über Luis Garcia und Reyes, über Valeron und Raul, über Mendieta und Guti auch schon gesagt hatte. Ebenso zurecht und ebenso ergebnislos.

Und auch weil ich eine Abwehr für die die alten Fleischhacker Juanito und Marchena einberufen hat, als wackelig einschätzen würde. Weil ich nicht glaube, dass das seit Jahren verheerende Linksverteidiger-Problem mit Capdevila jetzt plötzlich gelöst ist. Weil hinter dem Vierermittelfeld der Künstler ein de la Red agieren soll und weil mein Vertrauen in die anderen Spitzen neben El Nino sich in engen Grenzen hält.

Das kann wiederum damit zu tun haben, dass Luis Aragones, der knorrige, unnahbare und notorisch fremdenfeindliche Langzeit-Coach, sowas wie Kontinuität nicht kennt. Die Fluktuation, die unter ihm herrscht, hat etwas von einem Flohzirkus. Da war selbst Hans Krankl nix dagegen.
Ein Beispiel, eine alte Meldung über den provisorischen 06er-Kader: "Überraschend dabei in Luis Aragones vorläufigem 33 Mann starken WM-Kader sind: Melli Alvarado (Betis), Javi Venta (Villareal), Andres Iniesta (Barcelona), Borja Oubiña (Celta Vigo), Jaime Gavilan (Getafe) und Cani Calmache (Saragossa)." Außer Iniesta hat niemand überlebt. Oubina spielt in der 2. Liga, Cani hat nie gespielt, Gavilan, Javi Venta und Melli sind steckengeblieben.
Was ich damit sagen will: Diese trial & error-Methode mag lustig erscheinen - eine Einheit, die Konstanz und Stabilität verspricht, kann man damit nicht erreichen.

 
 
Fazit/Abwesende:
  Wenn Spanien bei der Euro wieder peinlich ausschaut und sich wie üblich spätestens im Viertelfinale verabschiedet, dann erfüllen sie die in Wahrheit bereits extrem niederen Erwartungen. Alles andere wäre also eine Zuwaag' und dementsprechend erfreulich. Und: darauf hoffe ich (und verkleide es nur notdürftig hinter den schlimmen Befürchtungen). Denn natürlich wäre ein Vorstoß an die Europa-Spitze ein enorm wichtiger Boost für das von allen schlecht behandelte Nationalteam.

Aufgrund der Seltsamkeiten ihres, vorsichtig gesagt, nicht ganz dichten Coaches ist die Liste der Abwesenden lang und teilweise absurd. Wobei es möglicherweise wichtig war, den Kapitän von Bord zu werfen: zu sehr stand Raul von Real für die alte, und im Team doch höchst erfolglose Ära. Mit ihm müssen auch Team-Kollege Guti und Salgado zuhause bleiben.

Ein wenig seltsamer die Begründung für den Verzicht auf Super-Talent Bojan Krkic von Barcelona: Man habe auf Rücksicht auf die hohe Belastung des Buben so entschieden. Auch ein Beispiel an dem man sieht, dass in Spanien die Vereine regieren. So sind von Real nur zwei, von Barca drei Spieler dabei. Auch auf Tormann Valdez und den bekennenden Linkssozialisten und Seperatisten Oleguer wurde ebenso verzichtet.

 
 
  Von den Bestreitern der erfolgreichen Qualifikation fehlen Joaquin, Angula und Albelda - ebenso wie Morientes oder Baraja fielen sie der schlimmen Unform von Valencia zum Opfer. Dazu noch die beiden Luis Garcias, Riera, Pablo, Pernia (der Capdevila von 06), Tamudo, Antionio Lopez, Javi Navarro oder Soldado, Angel Lopez und natürlich auch der auf dem Feld verstorbene Antonio Puerta.

Legionäre sind, sofern sie nicht im England spielen, in Spanien und vor allem bei Aragones nichts wert, deshalb keine Chance für Nacho Novo, Diego Tristan, die Ajax-Spieler Luque, Urzaiz und Gabri, Velasco und Bravo. Und auch Manuel Almunya, Miguel Arteta und der jungen Pique fanden keine Gnade, von alten Säcken wie Jordi, dem Sohn des Johan, Ivan Campo, dem blonden Gaizka, Helguera, Exteberria und Renegaten wie del Horno (dem Capdevila von 04) gar nicht zu reden.

 
 
Russland
  hat sich vor allem nach dem UEFA-Cup-Sieg von St. Petersburg als kleiner Geheimtipp in die erste Reihe geschmuggelt. Man traut den Russen nach diesem Erfolg zu, dass sie sich nicht - wie sonst oft - nach einem schwachen Start in düsterer Trauer in ihr Schicksal ergeben, sondern angefixt wurden und jetzt mehr wollen.

Im Fall von Zenith St. Petersburg ist es, trotz einer leichten Durchsetzung mit guten Legionären, auch richtig von einer russischen Mannschaft zu sprechen - wie überhaupt extrem auffällig ist, dass kaum noch Russen im Ausland spielen. Die mittlerweile reiche, mächtige Liga hat sie fast alle heimgeholt. Die Zahl der im Ausland spielenden Russen mit Klasse lässt sich mittlerweile an zwei Händen abzählen. Das ist der geringste Wert alles EM-Endrundenteilnehmen, womöglich der geringste Wert aller ernstzunehmenden Europäer.

Das schlägt sich auch im Kader nieder: da ist mit Ivan Saenko nur genau einer dabei, der im Ausland spielt - ausgerechnet beim Absteiger in Nürnberg.

Der Rest kommt aus Moskau (von ZSKA, Dinamo, Lok, FK und Spartak) aus St.Petersburg, Kasan und Perm (was die gute Arbeit von Rachid Rachimov und Alfred Tatar bestätigt).

 
 
Guus
  Der zweite wichtige Faktor neben dieser Heim(at)stärke ist der Coach: Guud Hiddink. Der clevere Niederländer hat nach dem PSV die großen spanischen Clubs trainiert, ehe er das Wunder von Korea verantwortete, als er das Team im Heim-Turnier 02 ins Semifinale führte.
Bei der WM 06 gelang ihm mit Australien ein ähnliches Bravourstück - die Gruppenphase wurde überwunden, die Aussies boten die beste Leistung ihrer Geschichte, spielten tollen Fußball.

Für Russland erhofft man sich nun Ähnliches: ein eingespieltes Team mit einem Trainerfuchs, der auf jede Eventualität optimal reagieren kann, indem er eine neue, mit den Spielern aber bereits geprobte Variante auspackt. Das ist ein unschätzbarer Vorteil.

Hiddink hat aus einer in den letzten Turnieren als verspielt und verquer geltenden Mannschaft ein taktisch klug agierendes Kollektiv geformt, ein schnörkellos nach vorne spielendes Team.

Russland hat trotzdem seine Stars; auch wenn man sie in Rest-Europa nicht so gut kennt. Vor allem im Angriff. Arshavin und vor allem Pogrebnjak von Zenith oder das ewige Talent Sychev von Lok Moskau.

Dazu kommt die Dreier-Abwehr von ZSKA mit Ignashevich und den Berezutski-Brüdern, und die gevieften Außenspieler Zhirkov und Anjukov von Zenit sowie mit Akinfeev und Malefeev gleich zwei ganz großartige Torhüter.

Normalerweise kommt Hiddinks Team in einem 3-5-2 daher - er kann es aber jederzeit in jede andere beliebige Formation umwandeln: Transformers in Reinkultur

 
 
Fazit/Abwesende:
  Die Sache mit dem Geheimtipp ist seit dem Finale von Manchester auch nicht mehr so geheim - trotzdem ist diesem Team einiges zuzutrauen. Im Optimalfall alles.

Viel fehlt nicht: der beleidigte Denisov, dessen Leistung zu spät gewürdigt wurde, sagte ab, Pavlenko und Oleg Ivanov sind die potentiellen Nachrücker.
Auf die Dienste der Auslands-Spieler Boudianski (Lecce) und Ismailov (Sporting) verzichtete Hiddink nach ein paar Tests, für den alten Gusev und den noch älteren Smetin ist es zu spät und mein Liebling Dmitri Bulykin hatte nach eine Katastrtophen-Saison mit Leverkusen keine Chance.

Vergleichsweise viele Dynamo Moskau-Spieler (Kapitän Khokhlov, Tormann Gabulov, die Kombarov-Brüder, Pimenov und vor allem Superstar Kerzhakov) sind draußen, Faizulin und Senikov (Zenit), Titov unbd Shishkov (Spartka) und natürlich Aldonin von ZSKA hatten sich wohl auch Chancen ausgerechnet.

 
 
Mit Griechenland
  ist nicht gut Kirschen essen: unangenehmer Gegner, undankbares Objekt, wenn es drum geht, Positiva zu finden, die über die Verherrlichung von Destruktion, Langeweile und Konventionalität hinausgehen.

Deshalb ein Versuch: Otto Rehhagel, der Erfinder des griechischen Nationalfußballs ließ zuletzt mit einer Art 4-3-3 spielen, das - nominell - an italienische Verhältnisse erinnert. Nur dass die drei griechischen Mittelfeldspieler nicht die großen aufbauerischen Qualitäten von Pirlo und Co haben, sondern tatsächlich brave Handwerker sind, die ihr Spiel eher unabsichtlich nach vorne bringen. Aber immerhin: drei Spitzen, wenn auch Amanatidis einen hängenden spielt.
Weiters positiv: Rehhagel hat sein 3-5-2 ad acta gelegt, wohl weil er genau die drei zentralen defensiven und einen zentralen davor haben will.
Immer positiv: Giourkas, wie er seit Portugal heißt, also Rechtsverteidiger Seitaridis. Die schön polierte Glatze von Giannakopoulos. Und die Tatsache, dass man (ohne Amanatidis mitzurechnen!) 5 Stürmer im Kader hat.

Na also, es geht ja.

 
 
Andererseits
  hat Griechenland eine mühselige, fast peinlich zu nennende Qualifikation gespielt, die an die verpasste WM erinnerte. Und man hat sich substanziell nicht sehr nach vorne entwickelt, in den letzten 4 Jahren.

Interessant im übrigen, dass man in der Gruppe wie damals auf Russland trifft, die als einzige den späteren Europameister schlagen konnten.

Interessant auch, dass Rehhagel auf den einzigen kreativen Mittelfeldspieler mit Potential, Jungstar Ninis, verzichtet und sich wieder auf die bewährten Defensiv-Kräfte verlässt. Das kann man jetzt positiv (er zieht seine Linie durch) sehen, aber auch anders (er ist ein unflexibler Sturkopf, der seinen Fußball des 20. Jahrhunderts retten will).
Nein, ich mag dieses Team immer noch nicht - wiewohl einzelne Spieler (und sicher auch einzelne Spielzüge) toll sind (sein werden).

 
 
Fazit/Abwesende:
  Wenn das erste Spiel gegen die Schweden schiefgeht, dann ist das bereits das Ende. Ansonsten kann man sich natürlich wieder weiter nach vorne mogeln - qed.

Viel mehr als das was da ist, bietet das Land nicht. Zagorakis, Nikolaidis, Tsiartas und Vryzas haben aufgehört, Fyssas, Kapsis, Papadopoulos, Venetidis und Lakis wurden ausgemustert - soweit die Europameister.

Ninis ist ebenso wie Lazaros Christodoulopoulos "zu jung" für die große Aufgabe. Spiropoulos (ebenfalls Panathinaikos), Lagos und Jungverteidiger Papastathopoulos (AEK), Stoltidis (Olympiakos) haben den Cut nicht geschafft, anderen wie Anatolakis stand der kleine Verein im Weg und Legionäre (viele sind da ja nicht) wie Karypidis, Tavlaridis oder Tormann Eleftheroupoulos (Manningers Kontrahent bei Siena) waren wohl zu schwach.

Glücklicherweise ist auch der unmögliche Nerver Kafes, der auf der Nummer 1 bestanden hat, um damit ordentlich aufzufallen, nicht dabei. Danke dafür Otto!

 
 
Schweden
  ist die scheinbar berechenbarste Größe in dieser unscheinbaren Gruppe: man wird ein 4-4-2 kriegen, Lars Lagerbäck ist der Coach, Olof Mellberg der Chef, Andreas Isaksson trotz geringer Spielpraxis bei ManCity der Tormann, Linderoth spielt vor der Abwehr, Zlatan Ibrahimovic wird ein paar Tricks aufpacken und die beiden unverwüstlichen Oldies Ljungberg und Henrik Larsson sind de facto aus der Rente zurückgeholt worden.

Diese Berechenbarkeit täuscht: die aktuelle schwedische Nationalmannschaft ist ein potemkinsches Dorf - Fassade ohne Substanz. Es ist schon seit jahren kein guter neuer Spieler nachgekommen, die Dauer-Belieferung der großen europäischen Ligen mit frischem schwedischen Spielerblut ist seit Jahren ins Stocken geraten - weshalb man auf die Oldies zurückgreifen muss.

Das kann zweierlei bedeuten: entweder reißen sich diese Spieler für die wirklich letzte Chance, bei einem großen Turnier teilzunehmen, ordentlich zusammen und bieten eine glorreiche Abschieds-Vorstellung; oder die Fassade bröselt, nachdem sie gnadenlos angeknackt wurde, und das Team kippt schnell aus dem Turnier.

Insofern ist der Auftakt gegen die auf Vorsicht bedachte griechische Mannschaft reines Glück.

 
 
Das angesprochene Gebrösel
  zeigt sich an allen Ecken und Enden, etwa beim Linksverteidiger. Da Erik Edman von Wigan (der auch schon davor schwach war) verletzt ausfällt, wird wohl der etatmäßige Rechtsverteidiger Mikael Nilsson (von Panathinaikos, ein Kenner der Griechen) links spielen müssen und der alternde rechte Mittelfeldspieler Alexandersson nach hinten rücken - zumindest ist diese Option seriös erwogen worden.
Man hat also im Team wenig Qualität zur Verfügung. So ist etwa auch Andreas Granqvist nominiert, der in Wigan keinen Fuß auf den Boden bekommen hat und deshalb zurück nach Helsingborg ging, oder Daniel Majstorovic vom FC Basel, ein spätberufener Notnagel.

Der ebenfalls angesprochene Linderoth ist verletzt, aber Lagerbäck traut sich nicht seinen Ersatzmann Kennedy Bakircioglu von Ajax nachzunominieren. Freddy Ljungberg ist fast schon Fußball-Invalide, die Svenssons und Anderssons machen keinen guten Eindruck.
Einzig Kim Kallström von OL oder Sebastian Larsson geben im Mittelfeld Anlass zu Hoffnung.

Da nützt dann auch der klasse besetze Angriff der Schweden wenig: Neben Zlatan ist da natürlich der junge Rosenberg von Werder zu nennen. Der Rest ist zusammen fast 100 Jahre: Elmander, der schon halb pensionierte Allbäck und der ernsthaft aus dem Schaukelstuhl zurückgeholte Henrik Larsson.

 
 
Fazit/Abwesende:
  Wie gesagt: Wenn diese Oldies noch einmal etwas erreichen wollen - jetzt wäre die letzte Chance.

Wer fehlt neben dem verletzten Edman? Die Nachrücker Kennedy und Peter Larsson warten noch auf eine Chance. In den Tests hat Mikael Antonsson (vormals, als Supertalent bei der Austria) seine Chance verspielt, ebenso wie von Schleebrügge oder Anders Johansson, Concha vom VfL oder Wendt von Kopenhagen und auch Rade Prica, der gut in die Oldie-Riege gepasst hätte.
Keine Chance für die Farnerud-Brüder, den alten Stenman, Grahn, Joakim Nilsson, Magnus Arvidson, Skoog, Hysen Markus Lantz und, he, der alte Teddy Lucic ist auch noch aktiv, wußte ich gar nicht...

Nicht dabei diverse Olssons, Johanssons, Östlunds, Jönssons, Lindströms, Anderssons, Berglunds und Svenssons. Danke, Lagerbäck, dass diesmal nur zwei Larssons (und die deutlich unterscheidbar) dabei sind und nicht wie sonst dutzende Namens-Zwillinge.

 
 
Die Euro-Gruppe D. Mit Spanien, Russland, Griechenland und Schweden.
  Ich bin mir sicher: auch aus dieser Gruppe sollte es zwei Aufsteiger ins Viertelfinale geben.
Und: wenn die Dinge seltsam laufen wird einer davon Europameister.
 
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