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Die Pics sind für mich insofern brauchbar, weil sie die bisherigen Aufnahmen ergänzen. Denn kurz nach meiner Rückkehr in die Stadt bin ich zunächst enrneut jenem exotischen Flair auf den Leim gegangen, auf dem das Gros aller New York (Erst-)Besucher picken bleibt.
Dieses Flair speist sich aus einer bildlichen Vorstellung von New York, wie sie uns bereits bekannt ist. Aus Filmen, Büchern, Songs. Da ist das Brownstone in Brooklyn, der Skyscraper im Financial District und natürlich die obligatorische Hydrantendusche in Harlem. Diese Bilder schaffen vor allem eines: sie vertiefen eine Wunschvorstellung, die mit der Lebensrealität vor Ort nur selten in Einklang zu bringen ist. Es sind Sehnsuchtsbilder, die viel mehr mit uns zu tun haben, als mit den aufgesuchten Orten und Menschen. |
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