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Und dann The Blood Arm:
Blut, Schweiß und Tränen fließen ab der ersten Sekunde des wahnwitzigen Auftritts der furiosen Energiebündel aus Los Angeles. Nach einem ausufernden Spokenwordintro, beigesteuert von einem gut frisierten Hintermann, erklimmt Sänger Nathaniel Fregoso die Bühne mit Fledermauskriegsbemalung im Gesicht. Und dann wird getanzt: Vor ("For Federico"), in ("For Angela") und mit der Menge ("I have one last request: Get Up Here!"). Die heimlichen Headliner des Abends beenden ihr Set mit der Bemerkung, Gitarrist Zebastian Carlisle könne mit seinen Blicken töten (und zwar gleich 27 Menschen auf einmal!), und weite Teile der Zuhörerschaft sind sich einig: Wozu noch eine Band mit Bass, wenn man Benicio Del Toros begabten kleinen Bruder on stage klabautern sehen kann? |
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