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Wien | 23.8.2007 | 23:35 
Videospiel-Kultur, essenzielle Elektronik und famoses Allerlei.

Burstup, Gerlinde, Grenzfurthner

 
 
Menschen auf der Messe
  "Ich bin noch überhaupt nicht zum Spielen gekommen!" ist ein Satz, den man bei der Games Convention in Leipzig immer wieder hört. Freilich nur aus den Mündern des Fachpublikums. Denn das ist in erster Linie mit sich selbst beschäftigt. Das bedeutet: Jede Menge Termine mit Journalisten, Händlern, Vertriebsfirmen und potenziellen Geldgebern.

Kollege Burstup und ich nehmen an diesem Business-Strudel zwar nur in ausgewähltem, überschaubaren Maße teil und hätten so bereits Zeit gehabt, die neue, heiße Spiele-Software auszusondern. Aber das kann noch etwas warten. Momentan es ist viel spannender, nachzusehen, was Freunde und Bekannte hier in Leipzig so treiben und Ausschau nach unbekannten, interessanten Menschen zu halten.
 
 
Treffen mit einem jungen, niederländischen Journalisten-Kollegen mit "Larry"-Faible.
 
 
Treffen mit den Konsoleras.
 
 
Robert und Robert
  Beim alljährlichen Videospiele-Konzert, wo im Leipziger Gewandhaus Game-Soundtracks von Orchester gespielt werden, lerne ich einen jungen Mann namens Robert Dietrich kennen. Er erzählt gerne und ausführlich von seiner Leidenschaft für Videospiele-Musik. Anstatt - wie sonst üblich - sich den Soundtrack zu kaufen, nachdem man ein bestimmtes Spiel durchgespielt hat, geht Robert den umgekehrten Weg: "Ich kenne die Musik und bin dann gespannt, in welchem Level sie wohl welches Stück eingesetzt haben."

Ein anderer Robert, den ich im Shuttle-Bus vom Hotel auf dem Weg zum Messegelände treffe, heißt mit Nachnamen Wight, ist wegen seines britischen Vaters Native Speaker und wohnt trotzdem in Baden bei Wien. Dieser Robert ist gerade mal 15 und schon voller Eifer; drauf und dran, seine kleine Games-Website zu etablieren. Früh übt sich.
 
 
 
Treffen mit den Brotkasten-Brüdern.
 
 
Treffen mit der 1337-Generation.
 
 
Gemeinsam mit den Telespielern
  Im Bereich der sogenannten "GC Family" finde ich unter anderem die Ausstellung "Telespiele 1972 - 2007". Die Veranstalter sind mir gut bekannt, ebenso die Tatsache, dass sie meine starke Affinität zu Videospiel-Kultur teilen. Hier bin ich gerne.

Die Retrogames-Neigungsgruppe präsentiert zuerst die von ausgewählten deutschsprachigen Journalisten zusammengestellte Liste der einflussreichsten Computer- und Videospiele aller Zeiten. Danach stellt René Meyer, Spiele-Journalist und Buchautor aus Leipzig, stolz seine frisch ergatterte Auszeichnung vor: Er hat die weltweit größte Sammlung an funktionierenden Videospiel-Geräten zusammengetragen. Und sie in der Öffentlichkeit ausgestellt - die reine Privatsammlung würde nicht gelten.
 
 
 
Treffen mit Matthias Oborski und den zehn einflussreichsten Spielen aller Zeiten.
 
 
Treffen mit René Meyer und seinem Weltrekord.
 
 
Treffen mit den Spielen
  Gegen Abend haben sich Burstup und ich dann doch auch noch ins Spiele-Getümmel geworfen und erstmals Hand an frische Software angelegt. Jetzt, wo wir uns mit den anderen Menschen hier erfolgreich aklimatisiert haben, fühlen wir uns wohl. Bereit also, um all den Strom an Neuerscheinungen in uns aufzunehmen!
 
 
 
Treffen mit dem Wahnsinn.
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  Die Games Convention 2007 auf fm4.ORF.at

www.gc-germany.com
   
 
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