Es ist nur einer, der da Turntables, Beatbox und Gitarre bedient, einer namens Andrew Broder. Und was der macht, habe ich so noch nicht gehört: Er kombiniert einen HipHop, weit ab von jenem des "put your hands in the air"-Gequengels, mit elektronischem Ambient, Soundschwurbeln, allen möglichen Einspielungen und Folk. Ja, Folk! Folk-Hop oder Freak-Out-Hip-Hop also.
Sehr modern, sehr experimentell, sehr verschroben, und doch immer ein ganz wunderbarer Song als Output. Sehr genial! Wie könnte es besser sein?
Die vielleicht schönste Nummer ließ sich mit allen Tricks nicht vernünftig komprimieren. So steht sie jetzt als letzte und mit 96kbps in der Playlist und lässt noch immer keine Ahnung zu.