Österreich | 23.6.2004 | 18:42 Soundpark. Your Place for Homegrown Music.
Im Studio mit... Kava
von Barbara Schlachter-Delgado
Jeder, der oder die Musik macht und vielleicht sogar selber produziert wird mir beipflichten, dass es kaum ein ergiebigeres Thema gibt, als über das Musikmachen zu reden. Sobald ich auf jemanden treffe, der seine Zeit auch gerne vorm Computer verbringt und mit Leidenschaft an eigenen Tracks rumbastelt, dann dauert es garantiert nicht lange, bis sich das Gespräch ums Produzieren dreht. Schließlich will man ja wissen, mit welchem Sequencer der andere arbeitet, welche Synthies er hat, ob er das neueste Native Instrument Plug-In schon ausprobiert hat, etc.
Genau aus diesem Grund gibt es nun diese neue Soundpark-Rubrik, in der wir in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Musikschaffende in Österreich in ihren Studios besuchen und ihnen mal ein bisschen über die Schulter schauen und sie über ihre Arbeitsweise ausfragen.
Den Auftakt macht Kava, der mit seinem Debüt-Album "The Empty Hall Sessions" diese Woche das FM4-Album der Woche stellt.
Kava vor dem Rechner
Womit und wo produzierst du?
Vorproduzieren tu ich zu 99% zuhause. Auf dem Album ist jede Nummer zuhause entstanden. Ich arbeite solange daran, bis ich mit der Nummer zufrieden bin und dann wird die Nummer auf ein paar Spuren reduziert und ich geh damit ins Studio (Anm.: Kava arbeitet im Soundtrack Vienna Studio als Werbe und Filmmusikproduzent) und mische. Zuhause ist es - ganz klassisch - ein Apple Rechner mit Logic, ein paar Outboard Synthies, Turntables und ein Analogmischpult. Zuhause wird gesampelt, geschnitten, komponiert. Das heißt also, ich übersiedele von der Logic-analog-verrauschten Kabelsalat-Umgebung irgendwann mit den Samples und mit den Spuren ins Studio und dort wird dann digital auf einem Pro Tools-System mit Outboard Equipment weitergemischt.
Arbeitest du bereits auf OSX?
Ich arbeite nach wie vor auf OS9, weil mein Rechner auf OSX ein bisschen lahm ist, aber irgendwann möchte ich mir einen G5 zulegen und dann werde ich wohl auf OSX umsteigen. Aber bisher hat mein Rechner mir gute Dienste geleistet und reicht für die Ansprüche, die ich habe. Ich bin jetzt auch nicht der große Plugin-Jäger. Ich häng zuhause schon mal Hall oder Delay-Effekte rein, aber nur die einfachen Logic Plugins, um mal grob zu formulieren, das die Strings z.b. einen großen Hall bekommen oder die Snare in irgendeinem kleinen Drum-Raum vor sich hinboscht. Im Studio beim mischen tausch ich diese Plugins dann durch Effekte von Outboard-Effekten, wie z.B. den TC aus. Mir ist schon klar, dass der Zugang zum Studio ein großer Vorteil ist. Frühere Nummern von mir sind aber auch komplett zuhause entstanden. Da hab ich dann ...man kennt das ja... ständig gebounct um Power vom Rechner zu sparen. Das ist halt dann ein langwieriger Prozess, aber es geht auch.
Würdest du sagen, dass die technische Qualität deiner Musik sehr gesteigert hat, jetzt wo du Zugang zu diesem Profi-Studio hast?
Na ja, sagen wir mal so. Ich hab mich erst jetzt getraut, wo ich im Studio mischen kann, Nummern zu produzieren, die einen aufwendigeren Sound haben. z.B. "Blueman", die erste Nummer auf dem Album, die ist eigentlich recht poppig gemischt. Also weiche Strings, großer, angenehmer Hall....das würde ich zuhause nicht machen. Aber so was braucht nicht jede Nummer. Einen Housetrack z.b. könnte ich auf einem Laptop auch machen. Da brauch ich jetzt nicht unbedingt einen teuren Kompressor oder so irgendwas.
Wie gehst du beim Arbeiten vor. Wie beginnst du eine neue Nummer? Hast du eine fixe Vorgangsweise?
Es kommt drauf an. Ich geh da jetzt mal von den Tracks aus, die auf dem Album sind....wie's da passiert ist. Also da gibt's Tracks, die sind aus einem Sample enstanden, das vielleicht schon seit Monaten rumliegt und dann nimmst dir mal die Zeit, hörst dir das Sample an und bastelst was drum herum. Das kann wirklich alles sein. Wenn man das ganz spontan angeht, dann kann das manchmal auch nur eine einzelne Bassdrum sein, die einfach so knackig ist, dass man sich schon was ausdenkt drumherum. Oft passiert's aber auch so, dass irgendwelche Outtakes von irgendwelchen Gesangsaufnahmen herumliegen und man auf dem Klavier dazu rumklimpert und auf einmal eine Hookline dabei herauskommt, um die man dann den Rest herum baut.
Es passiert wirklich ganz ganz selten, dass ich mich hinsetzte und sage 'so, das wird jetzt ein Housetrack' oder 'jetzt hab ich Lust auf Drum'n Bass'. Und oft ist es auch so, dass sich eine Nummer um 180 Grad dreht. Wenn ich das Album vor einem Jahr herausgebracht hätte, dann wären sicher ganz viele Nummern viel langsamer, als sie jetzt sind und auch umgekehrt. Es kann schon mal passieren, dass ich irgendwann bei einer Nummer statt 100 bpm 170 eintippe und das ist es dann. Ich arbeite also nicht sonderlich projektbezogen, sondern ich lass es einfach passieren. Das liegt sicher auch daran, dass ich in meinem Job im Studio meistens nach strikten Vorgaben produzieren muss. Deshalb brauch ich das zuhause dann, dass ich auch einfach mal nur Lärm machen kann. Und manchmal wird?s ein cooler Lärm, den sample ich dann zusammen und dann wird vielleicht was draus.
Wenn mal das Grundgerüst einer Nummer steht. Wie gehst du dann weiter vor??
Hmm, die Drums sind sicher der Teil, den ich als erstes mal am weitesten fertig mache, damit das arbeiten an der Nummer mehr Spaß macht. Vor allem, wenn es eine Nummer ist, die wirklich am Groove hängt. Da arbeite ich sicher zuerst einmal die Beats und den Bass aus, denn wenn's den ganzen Tag beim arbeiten nur 'dahinwummert'...dann macht das keinen Spaß.
Aber ich unterscheide da zwischen Track und Song. Ein Song muss auch funktionieren, wenn ich ihn auf der Mundharmonika spiele, da ist es erstmal wurscht mit welchem Sound. Wenn es ein Track ist, dann lebt der von den Sounds und die such ich dann sicher gleich mal genauer aus. Also da entsteht der Track mit dem Soundausuchen.
Beschäftigst du dich lange mit der Auswahl oder mit dem Bau deiner Sounds?
Oft schon, ja. Also anfangs ist mal geschwind ein Platzhalter da, das ist dann halt z.b. irgendein Subbass oder irgendein analoger Bass, aber da wird dann schon noch viel rumgedreht. Auch im Studio beim Mischen. Also da kann es dann schon mal sein, dass man einen Sound dann total "vermischt" und dem Sound damit einen anderen Charakter gibt, um eine knackige Mischung hinzukriegen. Es ist oft erstaunlich, zu hören, wie die Nummern sich beim Mischen noch ändern. Wie sich das Gefühl der Nummer noch ändern kann.
Verwendest du eher deine Hardware-Synthies oder benutzt du auch Software-Synthies?
Also ich arbeite eigentlich vorwiegend mit organischen Klängen in Form von Samples, aber ab und zu brauch ich schon auch mal einen Synthie und da mag ich den Nord Modular am liebsten, z.b. für Bässe und Flächen, weil er diesen klarwirkenden, knackigen Sound hat und weil er nicht so batzweich ist wie diverse andere Synthies . Die haben oft einen so sanften, weichen Grundsound...das halt ich nicht aus. Ab und zu kommen auch Software-Synthies zum Einsatz, aber da klingen die Presets meistens so furchtbar, dass ich da schon sehr lange dran rumdrehe.
Wie entstehen deine Beats?
Meine Beats sind meistens Samples, die ich aus den verschiedensten Quellen zusammentrage. Teils selber aufgenommen, irgendwo rausgeschnitten, auch mal Einzelsamples von diversen Sample-CDs. Es gibt ja einige großartige Sample-CDs, wie z.b.die Bob Clearmountain Drums. Da haben die sich wirklich hingesetzt und eine einzige Snare mit 5 verschiedenen Mikrofonen aufgenommen und in allen möglich Räumen. Die Samples lad ich mir dann entweder in den Logic-Sampler EXS oder in den Battery, den ich auch sehr gern mag, weil er so tight ist.
Ich hab da so ca. 6 Basis-Drumsets, die ich für mich nach Stilen sortiert habe. Mit diesen Sets arbeite ich anfangs mal an einer Nummer. Da weiß ich genau, welches Gefühl das eine oder das andere Drumset der Nummer gibt. Damit kann ich dann mal einen Groove bauen und am Schluss wird dann noch an den Sounds rumgedreht oder einzelne Samples werden dann doch noch ausgetauscht.
Da gibt es eine Nummer auf deinem Album, nämlich "Day", wo die Beats z.T. aus Störgeräuschen bestehen. Wie sind die denn entstanden?
Das sind digitale Knackser...ich will jetzt nicht alles verraten...aber ich steh irrsinnig auf digitale Knackser und wenn man an denen ein bisschen rumpitcht oder andere lustige Sachen damit anstellt...da können die irrsten Dinge daraus entstehen. Oder auch mal bewusst auf 8bit arbeiten und im Studio dann wieder auf 24bit auffetten und rund machen. Sachen bewusst kaputt machen oder falsch bedienen, das bringt oft erstaunlich viel. Ich steh auf Low-Fi Sounds in einer Hi-Fi Umgebung. Gerade bei "Day" ist es so, dass total kaputte, knacksige Sounds da sind und im Hintergrund aber so filmarrangementartige Sounds stattfinden. Und solche Kontraste find ich schön.
Wielange arbeitest du auf MIDI-Ebene bevor du in die Audioebene wechselst?
Ich bleib immer solange es geht auf der MIDI-Ebene. Auf der einen Seite, weil man da eben am meisten machen kann und auf der anderen Seite um Rechenpower zu sparen, wenn ich zuhause arbeite. Ich bounce die MIDI-Files wirklich so spät wie möglich, denn ich halte es nicht aus, wenn ich nachdem ich ein Audiofile gemacht habe drauf komme, die Bassdrum ist schiach. Und dann alle Schritte wieder zurückzugehen, dass ich wirklich mühsam. Aber es gibt natürlich auch Sounds, aus denen ich bald mal Samples mache, die ich dann immer wieder bearbeite oder mit anderen Samples zusammenmische und neu bounce und die erst dadurch interessant werden.
Du arbeitest sehr viel mit Streicherklängen. Wie produzierst du die?
Die Strings programmiere ich zuhause mit ganz einfachen, billigen Stringsounds. Das sind meistens ganz grauenhaft klingende Streicher, die ich zum Arrangieren verwende. Diese Samples werden dann im Studio immer ausgetauscht durch Sample-Strings, also durch Streicher von den großen Libraries, die wir im Studio verwenden, da wir dort ja auch Filmmusik machen. Ein echtes Streichquartett kann man sich ja leider nur selten leisten und diese Sample-Strings zu bearbeiten, das nimmt immer sehr viel Zeit in Anspruch. Ich komm im Studio dann aber auch des öfteren drauf, dass ich daheim mit meinem Arrangement übertrieben hab, weil oft ein einzelner, guter Celloklang viel mehr kann, als z.B. die vier Geigen, die daheim dahinsurren.
Wie gehst du bei den Vocal-Aufnahmen vor?
Also ich muss gestehen, ich bin bei Vocals ein bisschen streng. Das bin ich sicher auch durch meinen Job im Studio geworden. Jedenfalls mach ich meinen Sängerinnen ziemlichen Druck. Das kann ich bei den beiden aber auch, weil wir miteinander schon sehr vertraut sind. Und ich finde... das Ergebnis rechtfertig es auch.
Wie wichtig ist ein gutes Mikrofon für dich?
Also ich denke mir...und das gilt auch oder vor allem in einer Homerecording-Umgebung... je schlechter das Mikrofon, desto mehr muss ich nachher machen. Bis zu einem gewissen Grad ersparst du dir mit einem guten Mikrofon das Nachbearbeiten. Also ich glaub einfach, dass es wichtig ist, dass man Vocals mit einem guten Mikro so gut wie möglich aufnimmt, dass man damit sofort arbeiten kann und das man nicht erst das und das und das hineinhängen muss, um sich vorzustellen, wie das im Endeffekt klingen könnte. Ich hab früher daheim aufgenommen in diesem komischen Holzkobel, der da steht (siehe Foto), das hab ich aber bald sein lassen, denn da hab ich nachbearbeitet, wie ein Wilder... das war gar nicht mehr lustig. Drum nehme ich jetzt die Vocals im Studio auf. Außerdem bin ich großer Röhrenverstärker-Freak. Der muss nicht mal teuer sein, passt aber vom Sound meistens gut zur elektronischen Musik, wenn man die Stimme patzig haben will, wenn sie irgendwie nach Sample klingen soll, wenn sie fett klingen soll. Da erspart man sich das Komprimieren, wenn man einfach gescheit in das Mikro reinsingt, wenn man richtig auf Rot singt, da kriegt man schnell einmal einen guten Sound.
Wenn die Vocals eingesungen sind, dann versuche ich so wenig wie möglich zu schneiden, aber manchmal bleibt einem nichts anders übrig. Da gibt's eben vielleicht einen Part, der einfach schwer zu singen ist, da hast dann vielleicht drei Glückstreffer irgendwie und die sind aber zu leise oder nicht im Takt... dann musst es halt hinschneiden. Also ich schneid schon auch gern an den Vocals rum, aber trotzdem ist es meistens so, dass die First Takes die besten sind. Allerdings muss ich gestehen, bei "Blueman" waren, es 88 Gesangstakes, die ich aufgenommen habe... in drei Tagen! Bei vielen anderen Nummern waren es aber First Takes, die ich genommen habe.
Das Studio (im Hintergrund die alte Gesangskabine)
Welche Effekte verwendest du auf den Stimmen?
Bei zwei Nummern ist ein Vocoder zum Einsatz gekommen ("Nologic" und "Outside Game"). Das war bei der einen Nummer der Orange Vocoder und bei der anderen der Vokoder vom Nord Modular. Ansonsten hab ich nur ganz klassisch einen schönen Hall, einen Filter und einen guten Kompressor verwendet. Aber wenn ich eine Stimme durch einen Filter-Kakao ziehe, dann möchte ich es offensichtlich haben, also da soll man dann wirklich hören, die Stimme ist effektiert. Was ich sonst gern mach, ist Stimmen doppeln, das halt Chöre singen oder Flüster-Stimmen dazu machen, die man im Endergebnis nicht hört, die die Stimme aber breiter machen.
Auf dem letzten Robbie Williams Album z.b. gibt es eine Nummer, da singt er ganz staubtrocken ohne Hall und dann hörst du ihn und eine Frau, ganz links und ganz rechts dazuflüstern...du musst aber wirklich bis zum Anschlag aufdrehen, damit du das hörst. Und ich hab das mal ausprobiert und wenn du das zum Gesang leise dazumischst, dann hörst du es nicht wirklich, aber die Stimme wird unglaublich breit. Das hab ich bei "Blueman" dann auch so gemacht und da geht der Chorus wirklich ziemlich auf dadurch. Es wird einfach bauchiger, größer. Also Stimmen doppeln, aber so dass man es nicht hört, ist meiner Meinung nach besser, als einen Chorus drüberzulegen. Natürlich mit zwei verschiedenen Takes, denn sonst phased es.
Hast du irgendein absolutes Lieblingstool oder Lieblingseffektgerät?
Hmm, da muss ich jetzt mal überlegen... ja doch, kann ich schon sagen. Mein Lieblingseffektgerät ist eigentlich ein klassischer Kompressor. Dass ist zwar eigentlich nur ein Dynamik-Tool, aber man kann mit Kompressoren die irrsten Sachen machen. Ich sitz vor keinem Effektgerät solange wie vor dem. Es ist mir wichtiger als ein Phaser, Flanger oder sonst irgendwas. Dazu brauch ich aber nicht unbedingt immer nur die teuren Kompressoren im Studio. Das geht oft auch mit einem einfachen Logic-Plugin. Den einfach mal bewusst total überdrehen...da kommen wunderschöne Sachen dabei raus. Das klingt alles vielleicht ein wenig nach alter Tontechnikschule, wenn ich sage, dass der Kompressor das wichtigste Tool überhaupt ist, aber für mich ist das einfach so.
Bist du jemand der ständig das neueste Plug-in, den neuesten Software-Synthie oder gar Hardware-Synthie haben möchte und muss?
Also Hardware-Synths kommen eh keine g'scheiten mehr raus, das ist eh immer alles dasselbe. Bei Plug-Ins kommt es schon ab und zu vor, dass ich gerne was haben möchte, aber ich bin eigentlich jetzt recht zufrieden, mit dem, was ich hab zuhause. Also ich hab momentan das Gefühl, dass ich, wenn ich mich dahinterklemme und mir Zeit nehme, genau das rauskriege, was ich haben will ohne, dass ich mich von irgendeinem neuen Plug-In inspirieren lassen muss.
Aber gibt's denn irgendein Teil, dass du gerne hättest, wenn du es dir leisten könntest?
Wenn ich's mir leisten könnte, dann würde ich mir viele alte Synthies zulegen. Ich hab einmal einen alten PPG gehabt, den ersten 12bit Synthie. Eine Riesenkiste, die einfach nur knackst und knirscht, dass es besser nicht geht. Und was ich natürlich gerne hätte und wenn sich?s finanziell ausgeht auch zulegen werde, ist ein G5. Also mein Traum wäre ein aufgepumptes Logic auf einem DualG5 auf OSX. Mittlerweile vertrau ich OSX auch soweit, außer bei Pro Tools...da nicht, da ist es noch eine Katastrophe. Außerdem möchte ich mir gerne eine alte Drum-Machine besorgen, die wirklich knackig und analog ist oder eventuell in einen Analog-Sampler investieren und den vielleicht ein wenig umbauen oder so.
Woran arbeitest du zur Zeit oder würdest du gerne in Zukunft arbeiten?
Also die Sachen, die ich jetzt nach dem Album mache, sind wieder weniger Songs, sondern mehr Soundcollagen, wie ich das auch schon früher gemacht habe. Ich möchte mich wieder mehr mit Sounds auseinandersetzen als mit Songs. Es gibt auch in technischer Hinsicht ein paar Geräte zuhause, die ich noch nicht ganz ausgereizt habe und mit denen ich mich auseinandersetzen möchte.
Equipment-Liste:
studio moksh (daheim):
Apple G4/533 + Delta 4/4 Audiokarte
Software: Logic Audio Platinum (noch 4.7.3) auf OS9