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  Österreich |  25.11.2002 | 18:51 
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Programm: Dienstag, 26. November
 
 
 
 
Morning Show (06-10)
  with Stuart Freeman
 
 
 
Update (10-12)
  with John Megill

Close Up: Possession/Besessen
"Nurse Betty"-Regisseur Neil LaBute verstrickt Schauspieler/in Aaron Eckhardt und Gwyneth Paltrow in eine Romanze: Sie, Maud Bailey, forscht über Leben und Werk der viktorianischen Dichterin Christabel LaMotte. Er, Amerikaner Roland Michell, ist nach London gekommen, um sich in das Werk von Randolph Henry Ash einzuarbeiten. Ash war Queen Victorias Hofpoet. Als Maud und Roland in einem Versteck auf Liebesbriefe stoßen, die Ash offenbar an Christabel LaMotte geschrieben hat, folgen sie den Hinweisen bis nach Frankreich... (Erika Koriska)


Termine | Webtip | Prime Cuts: Missy Elliott - 'Under Construction'
 
 
 
Reality Check (12-14)
  News of the day with Hal Rock

 
 
 
Connected (14-17)
  mit Gerlinde Lang

Livegäste: Fettes Brot

Digital Biedermeier:
Das D-Vision Festival im Wiener WuK widmet sich heuer den privaten Aspekten des digitalen Zeitalters. Die Veranstalter sind zu Gast im Studio (Gerlinde Lang)

FM4 Soundpark | Digital Underground

 Fettes Brot
 
 
Update (17-19)
  mit Claudia Unterweger

Close Up: Baader
Die RAF muss wieder mal wie so oft in den letzten Jahren als romantisierendes Popkultur-Versatzstück herhalten. Regisseur Christopher Roth erzählt teils auf Fakten, teils auf Fiktion beruhend von Andreas Baader (Frank Giering), einem Autodieb, der in wenigen Jahren zum Revolutionstheoretiker in der terroristischen Roten-Armee-Fraktion wurde. (Petra Erdmann)

Termine | Betthupferl | Prime Cuts: Missy Elliott - 'Under Construction' | Gerlindes Glamorous
 
 
 
Homebase (19-22)
  mit Natalie Brunner

Die Another Day/Stirb an einem anderen Tag
40 Jahre, 4 Darsteller und 19 Filme nach dem 007 Leinwand Debüt verkörpert Pierce Brosnan zum 4. Mal James Bond. Bond-Girl Nr. 1 ist Oscar-Preisträgerin Halle Berry. 007 muß wiedermal actionreich die Welt retten. Nord- und Südkorea, Kuba, London und Hongkong müssen vor dem Geheimagenten zittern. Regie führte der bereits Bond-erprobte Neuseeländer Lee Tamahori. (Pamela Russmann)


Pop goes James Bond
James Bond-Filme und die jeweilige Popkultur ihrer Zeit: eigentlich ein diffiziles Kapitel. Kreierte Autor Ian Fleming doch mit der Figur des 007 ein Role Model für Männer ab Dreißig, die entgegen allen sozialen Umbrüchen an ihrem heiß geliebten Chauvinismus ebenso festhalten wie an konservativen Bekleidungsregeln und teuren Schlitten. Und egal ob in der Welt draußen Punk, Disco, Grunge oder Techno tobt: Der Geheimagent seiner Majestät kriegt davon nichts mit. Musik und daran geknüpfte gesellschaftliche Versprechungen sind Mr. Bond egal, daran hat sich seit den Sixties nicht viel geändert. Eine Ausnahme bilden allerdings die Titelsongs und Soundtracks der Serie. Hier spiegeln sich nicht nur in der Entstehungszeit aktuelle Einflüsse, von 60ties-Soul über 70ties-Funk bis zur kühlen Electronica von Madonna & Mirwais bei "Die Another Day". Die Bond-Musik inspirierte umgekehrt auch etliche Musiker, von Portishead über Barry Adamson bis Moby... (Christian Fuchs)
 
 
 
  Suicide: Das legendäre Synthie Duo der 70er Jahre hat nicht nur Drogenexzesse überlebt, sonder jetzt sogar wieder einemal eine neue Platte aufgenommen. Alan Vega und Martin Rev gelten als Pioiere elektornischen Rock'n Rolls und werden gerade von einer ganz neuen Generation von Musikern entdeckt. (Boris Jordan)

TCPA: Ein Chip im PC detektiert und zerstört ab 2003 alles, was Microsoft nicht genehm ist: unlizenzierte Programme; MP3s, und Word-Textfiles werden geöffnet werden. (Christoph Weiss)

Prime Cuts: Missy Elliott - 'Under Construction'
 
 
 
Hight Spirits (22-00)
  mit BTO Spider

Manchmal kommt es anders ....
1.) 2002 war nicht gerade das Jahr für musikalische Subtilitäten. Wie martialischische Wortschöpfungen, Marke "Electro Cash" schon deutlich zeigen, wurde heuer reichlich (retro)geklotzt und gekeult.
2.) Konsensmomente zwischen den immer stärker zerfasernden Sparten und Subszenen im Clubkontext waren mehr als spärlich gesät. Der Engländer vergleicht derartige Proportionen bereits mit der Seltenheit von Hühnerzähnen.
3.) Darshan Jesrani und Morgan Geist, besser bekannt als Metro Area, gelang es trotzdem, diesen seltenen Moment zu erreichen. DJs, Journalisten, vor allem aber auch Plattenkäufer und Musikfans verschiedenster Stilrichtungen waren sich selten so einig in ihrer Begeisterung. Dabei ist der Sound von Metro Area alles andere als "zwingend". Mehr Anspielungen als Zitate, mehr Verspieltheit als Konzept, eher fragil als brachial. Nach einer Serie von Maxis, deren Nachfrage bei Weitem das knapp gehaltene Angebot überstieg, veröffentlichen Metro Area ihr Debut Album (sogar über ein Major Label) ohne Konzessionen und "Marktstrategien".

[playlists]
 
 
 
Chez Hermes (00-01)
  mit Hermes
 
 
 
Sleepless (01-06)
  with Robin Lee

03-04: Wiederholung: High Spirits Mix
04-05: Guest Mix Of The Week
 
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