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Death Cab for Cutie
Death Cab For Cutie begann vor bereits sechs Jahren in der Stadt Bellingham im US-Bundesstaat Washington, ursprünglich als das solo-Projekt von einem gewissen Ben Gibbard (Gesang, Gitarre), der vorher unter dem Namen All-Time Quarterback Musik aufnahm. Ein gewisser Grad an "underground"-Erfolg bewirkte, dass Ben Gibbard eine komplette Band zusammenstellte. 1998 erschien das Debutalbum von Death Cab For Cutie, mit viel viel Lob aus den Indie-Rock Kreisen, Zwei Jahre später gab es wieder ein Album und die "Forbidden Love" EP. Das Album "The Photo Album" folgte und Ende letzten Jahr es dann "Transatlanicism". Das Album hat die Band wieder weitergebracht, viele viele gute Kritiken gab es in der amerikanischen Heimat der Band, für ihre gut produzierten aber gleichzeitig recht minimalistischen Songs mit Inhalt und Tiefgang, und so haben Death Cab For Cutie jetzt auch die Möglichkeit nach Europa zu kommen, sie sind in Europa, sie sind in Wien, in der Szene, wo sie heute Abend ihre herzerwärmenden Songs spielen - sehr melodische Gitarrenpop-Songs sind das, mit immer wieder recht nachdenklichen persönlichen Inhalten.
Eva Umbauer hat die Band heute Nachmittag in der Szene Wien zum Interview getroffen.
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