Close Up: Küss mich Prinzessin Nach "Auf Wolke 7" liefert der österreichische Jungregisseur Michael Grimm seine nächste Romantic-Comedy. Die ganze Welt steht unter Schock, als im Sommer 1997 das Liebesglück der Prinzessin Diana in einer Pariser Straßenunterführung ein jähes Ende findet. Auch Susi kann die Tränen nicht zurückhalten. Lady Di war ihr Lebenstraum. Die allein erziehende Mutter träumt nämlich noch immer von ihrem Traumprinzen, den sie allerdings noch nicht gefunden hat. (Marianne Lang)
Termine | Webtip | Prime Cuts: Stereo Total - 'Do The Bambi' (Christian Kisler)
Beat'em up Special "Dead or Alive Ultimate" (Xbox) vereint beide ersten Teile des durch seine letzthin erschienene Bikinivolleyballversion ganz anderen Consumerkreisen bekanntgewordenen Kloppespiels Und fügt einen online Modus hinzu, in dem man lustige Gruppenprügeleivarianten wie "loser stays" (jawohl, bis man endlich mal gewinnt) kennenlernen kann. Wichtig bei DOA waren immer auch die Kämpferinnen. Und deshalb gibt?s zum Vergleich auch eine Review von "Rumble Roses" (ps2), tatsächlich ein All-Girl Wrestling Spiel, basierend auf der Smackdown!-Engine.
Termine | Gerlinde's Glamorous | Prime Cuts: Stereo Total - 'Do The Bambi' (Christian Kisler)
Homebase (19-22)
mit Natalie Brunner
Amos Lee Hört man Amos Lee's Stimme, ist man versucht zu glauben, dass die Probleme der Welt allein durch Gesang gelöst werden können. Der ehemalige Lehrer aus Philadelphia entdeckte erst relativ spät sein großes stimmliches Talent. Sein Liedgut besteht aus wunderschönen, zeitlosen Songs zwischen John Prine, Curtis Mayfield und Randy Newman. Innerhalb weniger Jahre schaffte er den Sprung vom Open-Mic Club zum Supportact von Bob Dylan und Neil Young. Das österreichische Publikum konnte sich im Rahmen der letzten Norah Jones Tour von den Qualitäten des 27jährigen Singer/Songwriters überzeugen. Dieser Tage erscheint das selbstbetitelte Debutalbum. Christian Lehner hat Amos Lee im legendären Office von Blue Notes Records in New York zum Interview getroffen und mit ihm über große Stimmen und kleine Momente in Salzburger Taxis getroffen.
Laurent Garnier: "Elektroschock - Die Geschichte der elektronischen Tanzmusik"
Der französische Porduzent und DJ Laurent Garnier hat gemeinsam mit dem Journalisten David Brun-Lambert mehr als nur "ein Buch" geschrieben. 'Elecktroschock' (Hannibal Verlag) ist ein pointierter, witziger und äußerst spannender Blick auf das Techno und House Phänomen und deren Geschichte in Europa. Eng verwoben mit Laurent Garniers persönlichen - oft haarstreubenden - Erfahrungen und der Entwicklung seiner DJ Karriere, spannt sich der Bogen von den ersten Houseparties im legendären Club 'Hacienda' in Manchester Ende der 80er über die mühsame Installierung von Elektronikclubs in Frankreich bist zum Niedergang von von Techno, hervorgerufen durch steigende Drogenkriminalität bei Megaevents, die damit einhergehenden Polizeirazzias und dem Ausverkauf der elektronischen Musik duch Majors. FM4 Redakteur Andreas Gstettner hat Laurent Garnier anläßlich der deutschen Übersetzung und Präsentation des Buches vergangene Woche in München getroffen und mit ihm über die langwierige und therapeutische Arbeit des Schreibens, über die Magie des DJing und die französische Elektronikgeschichte gesprochen. Im Anschluß verlosen wir auch 3 Exemplare des Buches.
A guy called Gerald Musik zwischen allen Stühlen von einem alten Bekannten.
Den Themen elektronische Musik , Clubkultur und Soundrevolutionen hat A Guy called Gerald so manche Überschrift hinzugefügt. In Manchester, geprägt durchs seine jamaikanischen Wurzeln aufgewachsen, studierte er zunächst modernen Tanz, bevor er völlig in die Welt der Sound und Beats eintauchte.
Als Gründungmitglied von 808 State und unter seinem eigenen Namen gelangen ihm mit "Pacific State" und "Voodoo Ray" schon in jungen Jahren zwei absolut wegbereitende Hymnen der modernen Groovegeschichte. Zwischen damals und heute líegen viele bewegte Jahre, mit zahlreichen Stationen und jeder Menge großartigen Musikschaffens. Gerald lebt heute in Berlin, hat dort bereits sein neues Album produziert und bringt mit "To All Things what they need" ein weiteres schönes Beispiel seiner Soundspiritualität an unsere Öhrchen. Zu Gast in seinem Muskkosmos waren Ursula Rucker und Finley Quaye.