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mit Gerlinde Lang
M.I.A.
Die Engländer haben sich in den letzten Jahren intensiv für Musikanten erwärmt, die ihr Herzblut auf deftige Art und Weise, mit dem dazugehörigen rauhen Slang, Streetcrecibility und knackigen Beats drunter ausschütten. Mike Skinner alias the Streets oder Dizze Rascal sind zu Superhelden geworden, die aus der düsteren Vorstadt kommen und sich präzise, direkt und echt an ihre Zuhörer wenden. Der Sound dazu, einfach, effikiv und tanzbar oder zumindest mitstampfbar. Sofort sind Schubladen wie Grime gefunden worden, in die ähnlich agiernde Künstler gesteckt wurden. Eine Dame wird jedenfalls nicht in dieser Schublade drin bleiben. MIA heißt eigentlich Maja und kann mit Fug und Recht als die herannahende neue "princess of the streets" lobgepriesen werden. (Flo Horvath)
Kettcar
"von spatzen und tauben, dächern und händen" heißt das vor wenigen Tagen erschienene Album der Herren vom "grand hotel van cleef". Rainer Springenschmid hat sich das Album angehört und wird berichten, ob es besser ist, einen Spatz in der Hand ...
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