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  Österreich |  10.11.2006 | 19:36 
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Programm: Samstag, 11. November
 
 
 
 
Morning Show (6-10)
  with Duncan Larkin and Judith Gruber

On the web you can win the fridge, on today?s Morning Show you can win the the "FM4 Kühlschrankmagnetset" that goes with it.

All you've got to do is build sentences out of these 10 words: with, who, listen, kiss, make, it, morning, you, together, be.

Besides that we have plenty of "good morning" music and are waiting to fulfil your requests.
 
 
 
Update (10-12)
  with Dave Dempsey

DVD Corner: docushop.at - Operation Spring (Petra Erdmann)

Termine | Webtip
 
 
 
Reality Check (12-13)
  with Riem Higazi

Burn Out Syndrome- I Can't Take It No More
A modern-day form of depression has been defined as Burn Out Syndrome and it increasingly affects people from all walks of life across the planet. Fast-paced jobs, competitive social dynamics, a constant flow of information which needs to be procecessed in order to succeed in today's world--it can all easily lead to an emotional and physical fatigue, feelings of hopelessness, and can strongly reduce productivity.

Reality Check gibts auch als Podcast
 
 
 
FM4 Unlimited (13-15)
  DJ Beware, DJ Functionist und Gäste in the mix.

fm4.orf.at/unlimited

Mehr Infos: unltd.at
 
 
 
Connected (15-17)
  mit Kristian Davidek

Grand Hotel Van Cleef
Aus Anlass seines österreichischen Vertriebsstarts feiert das deutsche Indie-Label mit drei seiner Bands in Wien Einstand. Allen voran natürlich Tomte, die Band des Vorzeigedenkers Thees Uhlmann, mit dabei sind auch Kettcar und Pale. Zu Gast im FM4 Studio: Thees Uhlmann (Tomte) und Marcus Wiebusch (Kettcar).
 
 
 
 
 
  Die höhnende Wochenschau mit Clemens Haipl und Martin Puntigam.

Zen and Zero: An Austrian Surfextravaganza
Fünf Österreicher fahren mit dem Auto von LA nach Costa Rica, um dort den Zustand des perfekten Glücks und der Wunschlosigkeit zu finden.
 
 
 
Update (17-19)
  mit Claudia Unterweger

Veranstaltungstipp der Woche: Kevin Stringfellow ist auf Österreich-Tour: In den 90ern war er gemeinsam mit Jon Auer The Posies, zudem ist er Keyboarder bei R.E.M. Und jetzt gibt es ihn Solo.

Termine | Prime Cuts: The Long Blondes - 'Someone To Drive You Home'

FM4 Draußen - das öffentlich rechtliche Powder Magazin
Pünktlich zum alljährlichen Pleasure Jam hat Frau Holle den Dachstein mit 50cm Neuschnee bedeckt. Unser FM4 Redakteur Michael Schmid meldet sich vom ersten großen Snowboardevent der Saison.
 
 
 
FM4 Charts (19-21)
  mit Robert Zikmund

Die Top 25 von FM4
 
 
 
Solid Steel Radio Show (21-22)
  Coldcut in the mix
 
 
 
Swound Sound System (22-00)
  Makossa & Sugar B present: Klangmasseur Klaus
 
 
artist title
 Emperor Machine Yes No Egg
 Electrochemie Big One
 Trick & Kubic feat. Valeska Easy
 Sven Palzer Every Single Beat
 Hacienda feat Padberg H.A.C.I.E.N.D.A. (Dapayk Remix)
 Motion 040 Timmy's Turn
 Freeform Five No More Conversations (Mylo Remix)
 Daisy Daisy Michelle Plays Ping Pong (Cass & Mangan Play Late Remix)
 D-Nox Seven Hours
 Sam Perez & Dariush Across the Ocean (Max Graham Manta Ray Remix)
 AC/OT Shady People
 Frank Martiniq Boost (Misc Remix)
 I Robots Frau (Accapella) 
 I Robots Frau
 Mick Rubin Alles tanzt nach meiner Pfeife
 Dr. Rich & MDLA Valdemossa (Moonbootica Remix)
 Rocco Branco Kapital (Einmusik Remix)
 Trick & Kubic feat. Valeska Easy (Niekisch & Hermann Dub)
 Henrik Schwarz & Ame & Dixon feat. Derrick L. Carter Where We At
 Ame Rej
   
 
 
Spielzimmer (00-01)
  Death Cab For Cutie haben sich 1997 in der kleinen Stadt Bellingham im US-Bundesstaat Washington begründet. Bellingham liegt in der Nähe von Seattle, aber mit dem einstigen Grunge-Sound der Stadt hatte die Band rund um Ben Gibbard nie etwas am Hut. Eigentlich begann Sänger/Songschreiber/Gitarrist Ben Gibbard ja solo, aber bald gesellten sich Chris Walla, Nicholas Harmer und Drummer Nathan Good hinzu und ein erstes Album wurde einggespielt. Die Schlagzeuger wechselten im Lauf der Zeit, aber Gibbard, Walla und Harmer - also die Gründungsmitglieder - haben emsig gebastelt an der Karriere von Death Cab For Cutie. Das 2003er Album der Band, "Transatlanticism", wurde schließlich hochgelobt und verkaufte in den USA 225 000 Stück, was ein echter Erfolg für die Gruppe war und praktisch den Durchbruch von der obskuren Indie-Rock-Band zur international bekannten Gruppe brachte. Das Album "Plans", 2005 erschienen, veröffentlichte man dann bei der großen Musikindustrie, bei Atlantic Records, wo Ben Gibbard und Co hoffentlich noch viele melodiöse Gitarrenpop-Alben herausbringen werden.

Heute abend im Spielzimmer: Death Cab For Cutie, aufgenommen beim Southside Festival in Neuhausen ob Eck (D), am 23.6.06.

fm4.orf.at/spielzimmer
 
 
 
Sleepless (01-06)
  with JoeJoe Bailey

Digital Konfusion Mixshow
[digitalkonfusion.at]

03-05: Wiederholung: Swound Sound
05-06: Wiederholung: Liquid Radio der vergangenen Woche
 
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