Die Umgebung des Funkhauses ist zwischen 6 und 10 bitte unbedingt zu meiden, weil nämlich ein ganz gefährlicher Mann da sein wird, nämlich der Billy Rubin aus Chicago ungefähr 1931, ein guter Freund vom Capone Al. Der Billy Rubin ist der sympathische Jazzer, der zum Beispiel die Lieder Come As You Are oder Fuck Forever komponiert hat, die dann in der heutigen Zeit von so vielen jungen Rockbands erfolgreich gecovert werden...
Außerdem spielen wir noch ganz ungefährlich einen Beitrag zum Protestsongcontest an. Und ihr erfahrt alles über die Geburtstagsparties von FM4 und -5.
Update (10-13)
with Hal Rock
Close Up: The Prestige Die aufstrebenden Zauberkünstler Robert Angier (Hugh Jackman) und Alfred Borden (Christian Bale) wollen beide berühmt werden: Angier ist ein brillanter Entertainer, Borden ein innovatives Genie beim Erfinden neuer Zaubertricks. Aus freundschaftlichem Wettstreit wird ein Duell auf Leben und Tod... ein Thriller von "Memento" und "Batman begins"-Regisseur Christopher Nolan. (Christian Fuchs)
FM4 Draußen: Der Beruf des Shapers Sie stehen noch vor Sonnenaufgang im Park und machen aus zerfahrenen Schneehaufen wieder fein geschliffene Kicker und Halfpipes. Shaper und Parkdesigner verbringen die gesamte Wintersaison in den schönsten Ressorts der Alpen, sind den ganzen Tag auf der Piste und verdienen auch noch Geld dabei. FM4 Draußen Redakteur Michael Schmid über den Job des Shapers, der auf den zweiten Blick auch einige Tücken birgt.
Kontroverse um NGO-Sager
NGOs wie SOS Mitmensch, die Caritas oder Diakonie, haben wiederholt die österreichische Fremdenrechtspolitik heftig kritisiert, auch die unter der zum Jahreswechsel verstorbenen Innenministerin Liese Prokop. Seitens aller Parlamentsparteien und der Regierung gab es nach Prokop's Ableben Würdigungen ihrer Tätigkeit. SOS Mitmensch zeigt Verständnis für die Betroffenheit über den plötzlichen Tod der Innenministerin, betont aber das die Bilanz aus menschenrechtlicher Sicht negativ ausfalle. Michael Genner von Asyl in Not ging noch einen Schritt weiter: "Die gute Meldung zum Jahresbeginn: Liese Prokop, Bundesministerin für Folter und Deportation, ist tot." Eine NGO, die sich für Menschenrechte einsetzt, freut sich über den Tod eines Menschen, der Ministerin. Politiker wie Medienkommentatoren sind bestürzt über diese Äußerung. "Gutsein, schlecht gemacht" titelt etwa der heutige Standard. Michael Genner nimmt im FM4 Interview mit Claus Pirschner Stellung zu seinem Statement.
IT-News (Astrid Schwarz)
Update (17-19)
mit Esther Csapo
Close Up: Sehnsucht Markus (Andreas Müller) ist bei der Freiwilligen Feuerwehr und lebt zusammen mit seiner Frau Ella (Ilka Welz) in Zühlen, einem Dorf in der brandenburgischen Provinz. Die jahrelange Liebe zu seiner Frau scheint innig, auch wenn beide nicht viel miteinander reden. Als Markus einen Seitensprung wagt, gerät sein Leben aus den Fugen... Der deutschen Regisseurin Valeska Grisebach ist nach ihrem Debüt "Mein Stern" ein sensationeller weiterer Film gelungen. (Petra Erdmann)