Close Up: Sweeney Todd Tim Burton verfilmt das schaurige, legendäre Broadway-Musical des Komponisten und Autoren Stephen Sondheim - mit seinem Lieblingsschauspieler Johnny Depp, der genauso wie Helena Bonham Carter selbst singt. Als Sweeney Todd unschuldig ins Gefängnis geworfen wird, schwört er nicht nur für seine brutale Strafe Rache, sondern auch für das grausige Schicksal, das seine Frau und Tochter erleiden müssen. Eines Tages kehrt er zurück, arbeitet wieder als Frisör und steigt zum dämonischen Barbier der Fleet Street auf. (Christian Fuchs)
Live zu Gast: Monique Schwitter
2002, im ersten Wortlautjahr hat die Schweizerin Monique Schwitter mit ihrer Kurzgeschichte "rummachen" den zweiten Platz erreicht. Im Sommer 2005 erschien ihr literarisches Debüt "Wenn's schneit beim Krokodil", von dem nicht nur Zita Bereuter begeistert war, sondern auch eine Jury, die sie dafür mit dem Robert Walser Preis auszeichnete.
Dieser Tage erscheint der erste Roman von Monique Schwitter: "Ohren haben keine Lider" - im Residenz Verlag. Diesen Roman wird sie am Donnerstag, 21.2.. ab 19:30 Uhr im Rüdigerhof in Wien vorstellen.
Film: Heimatklänge
Der Filmemacher Stefan Schwietert hat drei Schweizer Stimmkünstler begleitet, die auf teils traditionelle, teils experimentelle Weise mit ihrer Stimme arbeiten - das Klischeebild des Jodlers fängt zu bröckeln an - "Heimatklänge" zeigt wie viel mehr dahinter stecken kann. (Anna Katharina Laggner)
Heimische Musikindustrie Stefan Trischler berichtet von der Pressekonferenz der Österreichischen Musikindustrie.
Live zu Gast: Japanther Kassettenrecorder, Bass, Schlagzeug, Handy-Telefone und zweistimmiger Gesang: Das sind die Zutaten mit denen Ian Vanek und Matt Reilly alias Japanther am Abend das Wiener Fluc beehren werden. Japanther aus Brooklyn produzieren Lo-Fi Punkrock und sind sogar schon einmal zusammen mit einem Wasserballett in einem Hallenbad aufgetreten. Vor ihrem Auftritt am Abend schauen sie noch kurz im Connected Studio vorbei.
Japanther zu Gast im FM4 Studio
Blackaustria "Vorurteile bekommt man so schnell übergezogen wie ein T-Shirt." Blackaustria tritt gegen Vorurteile gegenüber in Österreich lebenden Schwarzen Menschen auf. 2007 gab es eine Plakat- und Anzeigenkampagne, im Rahmen der Fortsetzung ist jetzt "Leiberltausch" angesagt (wie nach einem Fußballspiel - man zeigt seine Verbundenheit). Auf dem T-Shirt, das man sich überziehen kann, steht eines von vielen typischen Vorurteilen: Drogendealer, Sozialschmarotzer, Scheinasylant oder Taschendieb zum Beispiel. Bestellen kann man die Leiberln hier: www.blackaustria.at
Game Developers Conference Von 18.-22. Februar findet in San Francisco die renommierte Videospiel-Entwicklertagung statt, die bereits auf eine über 20-Jährige Geschichte zurückblicken kann. Designer-Stars und MitarbeiterInnen aufstrebender Jung-Studios treffen sich zum Austausch, Kennenlernen und zum Sinnieren über Innovation und richtungsweisende Themen in der Welt der digitalen Spiele. Robert Glashüttner spricht mit dem österreichischen Games-Designer und FM4 Korrespondent Lev Ledit, der vor Ort ist, über das Geschehen auf der Game Developers Conference.
Film: Der Nebel Nach den Erfolgen von "Die Verurteilten" und "The Green Mile" bringt Drehbuchautor und Regisseur Frank Darabont erneut eine Erzählung des Bestseller-Autors Stephen King mit allen Facetten menschlicher Furcht und Beklemmung auf die Leinwand. Eine Gruppe von Kleinstädtern versteckt sich in einem Einkaufszentrum vor einem plötzlich auftauchenden Nebel und dem mysteriösen Grauen, das darin lauert. (Christian Fuchs)
Norman Palm Seine beiden Coverversionen von 'Girls Want To Have Fun' (Cindy Lauper) und 'Boys Don't Cry' (The Cure) haben sich über die digitale Spatzenpost zu internationalen Radiohits abseits der gängigen Radioformate gemausert. Kurz vor Veröffentlichung seines Debütalbums gastiert Norman Palm aus Berlin am 21. Februar live in der Wiener Arena. Ein Kurzportrait des Mannes, dem die FM4-Morningshow zu Füßen liegt. (Christian Lehner)
KES Obwohl die österreichische Band KES - Kleines Einmannsportsegelboot - schon seit 1999 besteht, ist sie hierzulande noch immer ein Geheimtipp. Das könnte daran liegen, dass die Band ursprünglich als 2-Mann Studioprojekt angefangen hat und Live kaum in Erscheinung getreten ist. Mittlerweile ist das Duo zu einer 6-Mann Crew angewachsen, die zwischen Folk, instrumentalen jazzigen Melodien und Rock elegant hin und her pendelt. Vor kurzem ist das vierte Album 'Tous Les Soirs' erschienen. Alexandra Augustin stellt KES vor.
Prime Cuts: Harrisons - 'No Fighting In The War Room'
Der mittwöchige Streifzug durch die Welt der schweren Riffs und grollenden Bässe, metallischen Sounds und düsteren Elektronik. Heute unter anderem mit einer Punkerecke von Rainer Springenschmid und dem kompletten und fantastische Debütalbum der jungen britischen Postpunk-Wüteriche These New Puritans, die am 13.04. im Wiener Chelsea rocken.