Mystery Train Whom is Esther trying to wish happy birthday to on the phone and whom does she actually talk to?
Confusion is in the air.
Pop News Celebrities have hobbies too, but they sometimes turn out to be a "bit" strange.
Deutsch für Untertanen Our politically firm Michael Fiedler and Professor Wendelin Schmidt-Dengler are giving their best to make some sense out of our politician's speeches.
Eels Review Susi Ondrusowa is joining us in the Morning Show Studio to give us an exclusive review about yesterdays Eels concert at the WUK in Vienna.
Ombudsmann He gets to answer a tricky question by Herbert this time.
Update (10-12)
with Julie McCarthy
Close Up: Kino wider die Tabus - Film und die "Sexuelle Befreiung", 1963-1976 Der Titel der Reihe "Kino wider die Tabus" ist eine Hommage an Amos Vogels Buch "Film as Subversive Art", das in der deutschen Erstausgabe mit "Kino wider die Tabus" übersetzt wurde. In Anlehnung an Amos Buch zeigt das Filmmuseum vom 14. März bis zum 6. April wie die sexuelle Revolution und die damit verbundenen Tabubrüche im Film ihren Ausdruck gefunden und für Aufregung gesorgt haben. Rund 40 Arbeiten aus der Zeit von 1963-1976 stehen auf dem Programm - vom Sexploitationfilm über Avantgarde zum Autorenfilm. (Erika Koriska)
*Austrians kidnapped in Tunisia
*Kurt Schuschnigg, the son of the last Chancellor of the first Austrian Republic talks about his father and the Anschluss.
*Pakistan bombings
*Turkey's military action in Iraq - what has it achieved
*The Skull Lady - forensic artist Sharon Long
Street Harassment Vordergründig sind es aufdringliche Typen, die dich auf der Strasse blöd anreden. In Wirklichkeit geht es bei dieser Art der "alltäglichen" Belästigung darum, ein gesellschaftliches Machtgefüge aufrecht zu erhalten. Ende 2006 hat in Wien die Street Harassment Konferenz stattgefunden, mit Workshops und Vorträgen zum Thema. Jetzt ist nachträglich ein Reader zur Konferenz erschienen. Claudia Unterweger hat die Herausgeberinnen ins Studio eingeladen. Die Buchpräsentation dazu findet am Dienstag, 11. März, ab 19:30 in der "Bibliothek - von unten" (ehem. Volxbibliothek), Wipplingerstrasse 23, 1010 Wien, statt. [mehr]
Film:Leergut Josef hat die aufmüpfigen Kids satt und macht Schluss mit dem Lehrerdasein. Aber nur daheim herumsitzen, mag er auch nicht. Also sucht er einen Job und landet an der Leergutannahme eines Supermarkts. Dort fängt er an, sich für das Glück seiner Mitmenschen zu interessieren: der Rentnerin von nebenan, schüchterner Kollegen, und auch das seiner Frau. Regie führt Jan Sverák, der vor gut 10 Jahren mit dem Auslandsoscar für "Kolja" ausgezeichnet worden ist. Sein Vater spielt nicht nur die Hauptrolle, sondern hat auch das Drehbuch für "Leergut" geschrieben. (Anna Katharina Laggner)
Lesestoff: Alek Popov: "Die Hunde fliegen tief"
Eva Umbauer hat den bulgarischen Autor Alek Popov getroffen, dessen neuer Roman "Die Hunde fliegen tief" dieser Tage im Residenz Verlag erschienen ist. Wie schon in seinem Erstling "Mission: London" ist der Zusammenprall der Kulturen von Ost und West auch hier wieder großes Thema. Diesmal suchen zwei Brüder ihr Glück in den USA. Der eine als Hundeführer, der andere als Wall-Street-Broker. In der Zeit nach der Wende sei eine Art Goldfieber ausgebrochen, das immer noch anhalte, meint Popov: "Am Balkan gibt es nach wie vor die Idee eines idealen Staates, und der liegt natürlich im Westen. Je westlicher, desto besser. Wenn man diesen Weg konsequent weitergeht, hat man eines Tages die Welt umrundet und ist wieder am Ausgangspunkt."
I'm a Cyborg, but that's ok Young-goon ist überzeugt, ein Cyborg zu sein. Zum Frühstück lutscht sie Batterien und verpasst sich auch mal selbst einen Stromstoß. Als das Mädchen in eine Nervenklinik eingewiesen wird, lernt sie dort den selbsterklärten Seelendieb Il-Sun (Pop-Ikone Rain) kennen. Mitten im irren Umfeld beginnt eine zarte Romanze zu blühen, aber Young-goon wird sterben, wenn sie weiterhin die Nahrungsaufnahme verweigert. (Markus Keuschnigg)
Porträt Chan-Wook Park Es mag manche überraschen, dass Park seinen neuesten Film als "a kind of romantic comedy" bezeichnet. Denn der südkoreanische Filmemacher ist in Europa bislang vor allem für seine Rache-Trilogie bekannt. Die Trilogie hat 2002 mit "Sympathy for Mr. Vengeance" begonnen und ist dann mit "Oldboy" fortgesetzt worden, der 2004 mit dem großen Preis der Jury in Cannes ausgezeichnet worden ist. 2005 hat Park die Trilogie mit "Lady Vengeance" beendet. Sein neuster Film "I'm a Cyborg, but that's ok" ist bei der Berlinale 2007 mit einem Preis für den innovativsten Film des Festivals ausgezeichnet worden. (Christian Fuchs)
Max Romeo Der jamaikanische Künstler Max Romeo steht seit den 60er Jahren auf der Bühne. Die Entstehung von Rocksteady, Ska, Reggae und Dancehall hat der 64-jährige hautnah miterlebt. Mit Songs wie "Wet Dreams" oder "War ina Babylon" hat er maßgeblich dazu beigetragen, jamaikanische Musik international zu etablieren. The Prodigys erster großer Hit "Out of Space" basiert auf einem Vokal-Sample von Max Romeos "I Chase the devil". Vor kurzem war der Reggae-Veteran in Wien und hat sich mit Alex Hertel zum Interview getroffen.
03-05: Soulsearching Zwischen 3 Uhr und 5 Uhr gibt es Soulsearching zu hören, eine Radioshow von Michael Rütten alias Soulpatrol aus dem Umfeld des deutschen Labels Compost Records. Die musikalische Linie ist 'Freestyle', reicht also von alten Jazzplatten bis zu den neuesten Releases in Sachen Broken Beats und anderen elektronischen Subgenres.