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  Österreich |  16.10.2000 | 17:29 
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Programm, Dienstag, 17. Oktober
 
 
 
 
Morning Show (06-10)
  mit Stuart Freeman

Viennale - Mit "Chungking Express" und "Fallen Angels" setzte Regisseur Wong Kar-Wai neue Maßstäbe im Hongkong-Film. International war man angetan von seiner Bildsprache, die wunderbare Pop-Ästhetik miteinkalkulierte. In the Mood for Love heißt sein letzter Film. Wie er die Viennale-Besucher gestern abend ins Schwärmen brachte, weiß Reneé Gadsden.
 
 
 
Reality Check (12-14)
  mit Steve Crilley

OPEC-Attentat - Nach 25 Jahren steht nun Hans Joachim Klein vor Gericht. Ein Gespräch über die Hintergründe des Attentates mit Hans Leyendecker (Süddeutsche Zeitung).

In Uganda sind 35 Menschen an Ebola gestorben. FM4 spricht mit Dr. Valery Abramov (WHO).

Der Nahost-Konflikt in Europa: In Frankreich und Großbritannien hat es Anschläge auf jüdische Einrichtungen gegeben. Wird der Nahost-Konflikt weitere Anschläge in Europa nach sich ziehen?

Bruno Kreisky Menschenrechts-Preis: Heute ist Preisträgerin Radhika Coo-mara-swamy im FM4-Studio zu Gast, sie kämpft gegen Gewalt gegen Frauen in Sri Lanka.

steirischer herbst: Am 21.10. findet die Premiere von "Gier" (von Sarah Kane) statt. Ein Gespräch mit Regisseur Ali Abdullah.
 
 
 
Connected (14-17)
  mit Claudia Czesch und David Pfister

Im Studio: Harri Stojka mit seinem neuen Projekt 'Gitancoeur' & Vater Mongo Stojka
Mit seinem neuen Projekt Gitancoeur (was auf Romanes soviel wie "Zigeunerherz" bedeutet) begibt sich Harri Stojka mit seiner neuen Band auf eine Reise durch Raum und Zeit. In den Songs kann man die Geschichte der Roma und des Gypsi-Stammes, dem die Familie Stojka angehört, von Nordindien über Zentralasien nach Mitteleuropa und weiter von Spanien bis nach Südeuropa mitverfolgen. Alle Texte sind in Romanes verfasst und bringen einem so eine vielen unbekannte Sprachen mit Hilfe der Musik näher. Mitkommen wird auch der Vater von Harri, Mongo Stojka. Erst vor kurzem hat der auch politisch aktive Musiker ein Buch über das Schicksal seiner Familie und der Bewohner der Heller-Wiese veröffentlicht.

Plus: Vor der Rückkehr von welchem modischem Accessoire fürchtest du dich am meisten? [more]
 
 
 
Update (17-19)
  mit Claudia Unterweger

Oh brother, where art thou? - Die Coen-Brüder ("Fargo", "The Big Lebowski") sind wieder da und diesmal haben sie mit der "Odyssee" von Homer "nur" eines der ältesten Werke abendländischen Denkens zur Grundlage ihres Films gemacht. Die aberwitzige Irrfahrt dreier entflohener Sträflinge (George Clooney, John Turturro und Tim Blake Nelson) durch den US-Staat Mississippi sprüht vor anarchistischem Humor, überraschenden Wendungen, grotesken Situationen und liebevoll inszenierten Running-Gags.
 
 
 
Homebase (19-22)
  mit Heinz Reich

Viennale - Hongkong-Kino
Regisseur Wong Kar-Wai hat mit seinem Melodram In the Mood for Love der MTV-Ästhetik und den Weitwinkel-Orgien den Rücken ("Chungking Express", "Fallen Angels") gekehrt. Die Koryphäe des originellen Hongkong- Gangsta-Film-Genre, Johnnie To, ist auf der Viennale gleich mit 2 Filmen vertreten: Running out of time und The Mission. Der gebürtige Taiwanese Ang Lee ("Ice Storm") konnte in Coproduktion mit Hongkong sein Martial Art-Drama Crouching Tiger, Hidden Dragon realisieren.

Flashbacks: USA heißt eine 6 CD Box, die im Wesentlichen aus Liedern verschiedenster Musikstile aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts besteht - Lieder über Krieg, Drogen, Humor, Sex, Liebesleid und Religion.
 
 
 
  Kemopetrol heißt der neueste Bandexport aus Skandinavien. Benannt sind die Fünf aus Helsinki nach einem tschechischen Eishockeyteam. Sängerin Laura Nähri ist zwar nicht wirklich ein Sportfan, aber Bandchef Kalle Koivisto und die drei anderen Kemopetrol Musiker überstimmten sie bei der Namensgebung einfach. Beim Musikmachen sind sich die Finnen aber einig, so sehr, dass ihr Debütalbum "Slowed Down" ein absolut verlockender Mix aus Gitarrenpop und Trip Hop Einflüssen geworden ist. Eva Umbauer hat mit Laura und Kalle von Kemopetrol schon mal telefoniert, bevor ihr Sound von Helsinki aus ganz Europa erobert.

Jeder kennt "From Dusk till Dawn" und "Desperado". In beiden Filmen spielt ein mexikanisch anmutender "Bandito" mit langen schwarzen Haaren und Bart mit. Ein gewisser Tito Larrina. Was daran so besonders ist? Nun, besagter Tito ist Chef und Namensgeber einer Band Namens Tito and Tarantula. Diese spielen gepflegten Roadmovie-Rock'n'Roll, haben ein neues Album am Start und waren damit am Donnerstag im Wiener Planet Music. Robert Zikmund hat sie dort getroffen.
 
 
 
High Spirits (22-00)
  mit BTO Spider
 
 
 
Chez Hermes (00-01)
  mit Hermes
 
 
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