fm4.ORF.at ORF.at login
StreamPodcastsMail an FM4
zurück zur TitelseiteSOUNDPARK - Your Place for Homegrown MusicSTATION - alles rund um den RadiosenderSHOPnotesCHAT
  Österreich |  22.10.2000 | 18:09 
Alle Informationen über FM4. - Trackservice Webcam Schema Frequenzen

 
 
Programm für Montag, 23.Oktober
 
 
 
 
Morning Show (06-10)
  mit Stuart Freeman

Viennale: "Liberty Heights" von Barry Levinson spielt in den 50er Jahren. Der Schüler Ben Kurtzman war lange Zeit überzeugt davon, dass die ganze Welt jüdisch sei und so muss er feststellen, dass einer Minderheit angehört.
 
 
 
Update (10-12)
  mit July McCarthy

Shaft: Detective John Shaft (Samuel L. Jackson) ist wieder im Einsatz. Der rassistische Student Walter Wade (Christian Bale), Sohn aus gutem Hause, hat vor einer Bar einen Schwarzen umgebracht. Die einzige Zeugin (Toni Collette) ist nicht aufzufinden. Regisseur John Singleton macht sich an die Fortsetzung des Blaxploitation-Kultfilms "Shaft" aus dem Jahre 1971.
 
 
 
Connected (14-17)
  mit Gerald Votava und Gerlinde Lang

Heinz aus Wien und ihre neue Platte: "Pasadena": Irgendwo in der Grauzone zwischen Tocotronic und den Ärzten bewegt sich die Wiener Band Heinz. Nach längerer Schweigepause legen die Jungs (wie sie sich selbst gerne bezeichnen) ihre dritte CD vor. Dem Titel der Platte entsprechend spendiert die Band einem FM4-Hörer eine Reise ins amerikanische Pasadena.
 
 
 
Update (17-19)
  mit Hannes Eder

Dancer in the Dark: Lars von Trier hat Björk in seinem verstörenden Musical "Dancer in the Dark" die Hauptrolle gegeben: Die tschechische Immigrantin Selma (Björk) ist am Erblinden und arbeitet dennoch Tag und Nacht, weil sie Geld für die Operation ihres Sohnes sparen will. Der leidet an der selben Krankheit wie Selma, soll es im Leben jedoch besser haben als sie. Als ihr eigentlich gutmütiger Nachbar in finanzielle Schwierigkeiten gerät und Selmas Geld klaut, kommt es zur Katastrophe...
 
 
 
Homebase (19-22)
  mit Mirjam Unger

"Virgin Suicides" ist der melancholische Debütfilm von Sofia Coppola, der Tochter von Francis Ford: "Virgin Suicides" spielt in den 70er Jahren, im konservativen Kleinstadt-Milieu. Er erzählt von einer Clique von Burschen, die von den 5 geheimnisvollen Lisbon-Töchtern faszniert sind, die reihenweise Selbstmord begehen. Das französische Electronic-Duo "Air" hat den Soundtrack dazu beigesteuert.

Magnetic Fields: 69 Lovesongs nennt sich die Platte der Magnetic Fields aus New York. Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Die drei (!) Cds mit jeweils 23 Liebesliedern ist das "Konzeptalbum" des Jahres. Die 69 Popvingnietten sind in ganz unterschiedlichen Stilistiken präsentiert. Von Country bis Disco, von Electro bis Musical, die artifiziellen Songs der Magnetic Fields umkreisen das uralte Thema "Liebeslied" auf nur jede erdenkliche Weise.

 
 
 
  Schulversuche: In den 70er Jahren entstand der Schulversuch um neuen pädagogischen Ideen ein Forum im damals noch sehr straffen und strengen Schulsystem zu ermöglichen.Seither liefen und laufen unzählige Schulversuche in ganz Österreich an AHS, BHS, HTLs u.v.a. Schulen.2002 soll sogar erstmals eine Bilanz aller noch laufenden und aller bereits abgeschlossenen Versuche veröffentlicht werden. Was alles ein Schulversuch sein kann, wie lange er dauert und ab wann er keiner mehr ist, hat Judith Gruber (für euch) recherchiert. Wenn ihr mehr über Kunst-HTLs oder andere alternative Schulen erfahren möchtet, dann wendet euch an das Schulservice in Wien unter der Telefonnummer 01/525257700.

Mit "Gier" ist beim steirischen Herbst die österreichische Erstaufführung der jungen britischen Dramatikerin Sarah Kane zu sehen. Mit ihrem Erstlingswerk "blastet" schockierte die junge Britin in den neunziger Jahren und erschütterte durch ihre Horrorszenarien die Theaterszene. Gier ist weniger Horror, weniger Apokalypse - zwei Frauen und zwei Männer sprechen über ihre Liebe, Hoffnungen und Sehnsüchte - geschrieben von der jungen Autorin Sarah Kane, wenige Monate bevor sie sich 1999 umgebracht hat. Veronika Weidinger berichtet von der Premiere aus Graz.
 
 
 
Heartbeat (22-00)
  mit Eva Umbauer

Teenage Angst 2000 - Man stelle sich Brian Molko, Billy Corgan, Ian Curtis, Nick Drake und Tim Buckley in einer einzigen Person vor und was dabei an Musik rauskommen würde. JJ72 müssen sich das für sich ziemlich viel vorgestellt haben, solange bis sie tatsächlich ein bißchen so klingen. Die drei 19jährigen Schulfreunde aus Dublin sind zur Zeit die Lieblingsband der britischen Popkritiker: Mark Graney (Stimme und Gitarre), Hilary Woods (Bass) und Fergal Matthews (Schlagzeug) veröffentlichten eben ihr ziemlich unter die Haut gehendes Debütalbum.
Außer der drei Gitarrenpop Wunderkinder JJ72 gibt es bei Eva Umbauer noch Indie und Alternative Gitarrenpop zu hören, von The Nectarine No.9, Mansun oder die neue Single "Play some d" von Brassy aus Manchester. Letztere scheinen nach Anfangsschwierigkeiten nun richtig durchzustarten. Im November kommt die Band rund um Sängerin und Gitarristin Muffin Spencer (Jon "Blues Explosion" Spencers kleine Schwester) sogar für einige Konzerte nach Deutschland. Ihr Auftritt im Münchener Atomic Cafe ist wohl das nächstgelegene für die österreichischen Brassy Fans.
 
 
 
Lunapark (00-01)
  mit Luna Luce
 
 
back
 Übersicht: Alle ORF-Angebote auf einen Blick