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  Österreich |  12.11.2000 | 18:49 
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Programm: Montag, 13. November
 
 
 
 
Update (10-12)
  mit Julie McCarthy

Close Up: Art of War: "Blade"-Star Wesley Snipes meldet sich mit einem modernen Actionthriller zurück, der ihn als buddhistischen Kampfsport-Experten zeigt. Der chinesische UN-Botschafter Wu (James Hong) wird in New York vor den Augen der Öffentlichkeit ermordet. FBI-Agent Neil Shaw (Wesley Snipes) verfolgt den flüchtenden Triaden-Killer, der ihm jedoch entwischt. Stattdessen verhaftet die Polizei Shaw als Tatverdächtigen.

 
 
Reality Check (12-14)
  Mit Steve Crilley

Kitzsteinhorn: Ein Bericht über die Bergungsarbeiten, Walter Taler (SPÖ-Vorsitzender in Salzburg) im Interview. Kerry Skyring berichtet live aus Kaprun.

Wahlen in Bosnien: Gennie Johnson mit einem Liveeinstieg.

Pierre Bourdieu im Interview mit Renee Gadsden.
 
 
 
Connected (14-17)
  mit Gerald Votava und Martina Bauer
Die Tour: Tournee Idyl berichten über ihre Europa-Sound Expedition.
 
 
 
Update (17-19)
  mit Claudia Czesch

Close Up: Der 32-jährige Veit Helmer gilt als die hoffnungsvolle Regie-Entdeckung im deutschen Film. Nachdem seine sechs Kurzfilme mit rund 50 Preisen ausgezeichnet wurden, legte er nun seinen ersten Langfilm vor: Regisseur Veit Helmer verzichtet in seinem surrealen, verträumten Debüt "Tuvalu" nahezu vollständig auf Dialoge: Mitten im Niemandsland steht ein altes Schwimmbad. Seine Besitzer und deren Sohn Anton (Denis Lavant) bewahren es vor dem Verfall. Anton verliebt sich in Eva (Chulpan Hamatova), einer der wenigen Gäste. Durch eine tragische Verwechslung sabotiert Eva die im Keller befindliche Antriebsmaschine des Bades, ohne zu ahnen, dass sie zum Instrument seines geschäftssüchtigen Bruders geworden ist.

 
 
Homebase (19-22)
  mit Mirjam Unger

Green Day: Warum wollen Green Day plötzlich Iren sein? Völlig ergriffen vom Everlast-Syndrom schwören Billy Joe und seine Kollegen nun total auf akustische Gitarren, Guiness und die grüne Insel. Pub-kompatible Folkmusik meets Funpunk. Das Ergebnis ist auf jeden Fall sehr eingängig. Wie wir auch bei der ersten Auskopplung "Minority" hören können, die sich ja schon länger in den FM4-Charts befindet.

JJ72: Drei 19jährige aus Dublin sind die Lieblinge der britischen Musikmedien. Mit ihrem hymnischen Gitarrenpop irgendwo zwischen Smashing Pumpkins, Placebo und Radiohead waren sie jetzt auch erstmals außerhalb von Großbritannien auf Tour. Tourbus statt College. Eva Umbauer hat mit dem JJ72-Sänger und Songschreiber Mark Greaney telefoniert.


 
 
 
Heartbeat (22-00)
  mit Robert Rotifer

Es lässt sich kaum verleugnen: Wenn vor der Londoner Außenstelle, in der Robert Rotifer seine Ausgaben von FM4 Heartbeat produziert, ein Taxi vorbeifährt, dann ist es schwarz. Ist es ein Doppeldecker, dann trägt er rot. So wie auch die Briefkästen. Weil ja eigentlich nichts Böses dran
ist, von Zeit zu Zeit britische Institutionen dieser Art abzufeiern, widmet Rotifer diesmal große Teile der zweiten Stunde seiner Sendung dem Gedenken ans letztes Jahr verblichene, prototypische Anglo-Indie-Label Creation Records (dem zu Ehren auch gerade eine hübsche Doppel-CD-Compilation erschienen ist). Rotifer will belegen, dass sich rund um Namen wie Felt, Ride, Sugar oder House of Love unter bewusster Auslassung offensichtlicher Gallionsfiguren wie Primal Scream, Oasis oder The Jesus And Mary Chain, eine alternative, vielleicht sogar bessere Creation-Biographie, skizzieren lässt. Außerdem unter anderem: Das wiederveröffentlichte, teils neu aufgenommene Album der stets opulent gelaunten Band Cousteau. Neither rocks nor pops, but bubbles nicely.
 
 
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