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  Österreich |  11.3.2001 | 18:49 
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Programm: Montag, 12. März
 
 
 
 
Morning Show (6-10)
  mit Stuart Freeman
 
 
 
Update (10-12)
  mit Julie McCarthy

Close Up: Duell - Enemy at the gates
Jean-Jacques Annaud (" Der Name der Rose") nimmt den 2. Weltkrieg, Stalingrad 1942 als Kulisse für ein Duell zweier Scharfschützen. Der Russe (Jude Law) gegen den Deutschen (Ed Harris) - diese Kombination endet in schmalzigem Heldenpathos, kitschiger Romantik und stellenweise in einem europäischen Abklatsch von "Saving Private Ryan".

Termine | Prime Cuts: Daft Punk 'Discovery' | Webtip
 
 
 
Reality Check (12-14)
  News of the Day with Steve Crilley

Brand Names: the good, the bad and the ugly.
Zu Gast ist Naomi Klein, Autorin der "anti-globalization"-Bibel NO LOGO.

In this book Klein takes aim at the multi-national corporations and accuses them ignoring human rights, labour law and environmental protection in their effort to make money. Along the way, the multi-nationals have invaded our public and private spheres with brand names and brand images. She says that without knowing it they have given birth to a new global movement. Today's activists (Seattle, Washington, Prageu and Davos) have a different vision of globalization: one that meets the needs of people.

At the same time, something else has happened.... particularly among young people. A new survey from Young and Rubicam advertising finds that people are increasingly turning to brand names to find meaning in their lives. They must buy certain brands to fit-in to special groups. Beyond that they develop a belief in theses brands: they buy into a certain corporate and life philosophy. RC discusses the trend toward "belief brands" with the managing director of FITCH, one of Europe's largest design consultancies. Ein Gespäch mit John Mathers, Fitch.
 
 
 
Connected (14-17)
  mit Claudia Czesch & Esther Csapo

Kante
Aus Mitgliedern von Blumfeld, Sport und Laub entstanden, hatten Kante aus Hamburg mit "Zwischen den Orten" ein schönes, noch rockig orientiertes Debüt abgeliefert, was sie in diversen deutschen Opinion Leader Magazinen zu Newcomer- Lieblingen gemacht hat. Der Nachfolger - "Zweilicht" - geht in eine ganz andere Richtung. Unter dem Einfluss von Seventies-Avantgarde-Größen wie Robert Wyatt oder Red Krayola, geleitet vom Willen zu einem freieren Zugang zu Komposition und Performance steht "Zweilicht" als erste deutsche Veröffentlichung des Jahres 2001 in der Tradition der Rock-Avantgarde, die eine direkte Linie von Sun Ra über Soft Machine bis zum Chicagoer Post Rock zieht. Live sind die Hamburger am Sonntag in Wien, am Montag zu Gast bei FM4 Connected (abends dann im Posthof Linz).

Ankündigung einer Jugenddiskussion zum Thema "Integration" (Dienstag 13. März 20 Uhr Funkhaus Dornbirn). Die Rufe seitens der Wirtschaft nach Arbeitskräften auch aus dem Ausland werden immer lauter, daneben verstummen aber die fremdenfeindlichen Stimmen auch hierzulande nicht. Wie wird Integration in Vorarlberg gelebt und welche unterschiedlichen Interessen treffen zu diesemThema aufeinander. Politiker, Integrationsarbeiter und Betroffene werden in einer Podiums- und Publikumsdiskussion Standpunkte und vielleicht auch Fragen klären: Wie ist die Lebenssituation von Migranten in Vorarlberg? Oder wie agieren speziell Jugendliche in dieser Frage?

Neuer Webhost: http://fm4.orf.at/borisjordan
 
 
 
Update (17-19)
  mit Hannes Eder

Close Up: Chocolat
In einem kleinen französischen Dorf herrschen die strengen katholischen Dogmen vergangener Jahrhunderte - gerade in der Fastenzeit. Mitten in eine Welt, in der schon freie Gedanken eine Sünde sind, stolpert Vianne (Juliette Binoche), um eine Chocolaterie zu eröffnen. Es folgt eine Hexenjagd, ein Boykott der feinen Leckereien und dann kommen die ersten Dorfbewohner auf den Geschmack.

Termine | Prime Cuts: Daft Punk 'Discovery' | Luna News
 
 
 
Homebase (19-22)
  mit Mirjam Unger

Anlässlich des Österreichkonzerts von Robbie Williams stellt sich die Frage: Ist er der letzte lebende Popstar Englands, begnadeter Entertainer und Retter der "Showmanship" oder ist er ein zynisch kalkulierender Ideenklauer, der es sich auf den Ruinen des Britpop bequem gemacht hat? Robert Rotifer versucht Antworten zu finden.

Film: Quills
Zum zweiten Mal nach "Sade" wird in diesem Jahr dem Begründer des Begriffes Sadismus ein Kinofilm gewidmet. Doch anders als bei Benoit Jacquot stellt Regisseur Philip Kaufman den besessenen Lustmolch weit weniger heroisch dar. Geoffrey Rush spielt vielmehr einen psychopathischen Rebellen, der seine Mitmenschen gnadenlos ausnutzt, um seine Werke zu verbreiten. Neben dem Oscar-Preisträger Geoffrey Rush glänzen auch sein Kollege Michael Caine in der Rolle des skrupellosen Widersachers und die Jungen, Kate Winslet und Joaquin Phoenix.
 
 
 
  No Logo
Eigentlich war die 32-jährige Kanadierin Naomi Klein als sie jünger war, ein Markenfetischist und Kosumgirl, jetzt gilt sie als die geistige Führerin im Kampf gegen die Globalisierung und die Allmacht der "Global Players", der weltumspannenden Konzerne, denen es schon lange nicht mehr um die Produktion oder Vermarktung von Gütern geht, sondern um die Vermarktung eines "Brands", der dann unter Ausnützung des weltweiten Nord-Süd-Gefälles unter unwürdigen Bedingungen in Billiglohnländern produziert wird. Nike, Reebok, Disney, Coca Cola, Apple und Microsoft stecken all ihre Macht und ihr Geld in diese weltweite Vermarktungsstrategien und provozieren seit kurzem eine weltweite Protestbewegung, die von Davos bis Seattle gegen eine ungerechte Weltwirtschaft protestiert. Diese Bewegung wurde von Naomi Klein vorausgesagt, in ihrem Bestseller "No Logo" geht es darum, und über die Tendenzen und Strategien der Multinationalen Konzerne, die gesamte Kultur und das gesamte soziale Leben ihren Marken unterzuordnen - und um die Möglichkeiten von Einzelnen, sich gegen das Branding ihrer Kulturellen Freiräume zu wehren.

Prime Cuts: Daft Punk 'Discovery'
 
 
 
Heartbeat (22-0)
  mit Eva Umbauer

Beangrowers: Eine Livesession
Ein Gitarrenpoptrio namens BEANGROWERS hat sich letzthin bei uns vorgestellt, mit einem Studiobesuch und einer feinen kleinen Akustik-Session. Die Beangrowers waren im Rahmen ihrer Europatour nämlich auch in Wien, haben da im Vorprogramm von der deutschen Band Slut gespielt, und die Beangrowers aus Malta sind ziemlich gut angekommen bei diesem ersten Konzert in Wien. - Ganz genau, die Beangrowers sind ein Trio von der kleinen Mittelmeerinsel Malta. Gerademal Anfang zwanzig sind die drei Bandmitglieder, ein Album haben sie vor ca eineinhalb Jahren schon gemacht, jetzt gibt es das neue, zweite Album von den Beangrowers. - Alternative Pop mit einer Prise Mittelmeersalz? Heute um 22.00 in Eva Umbauers FM4 Heartbeat gibt es einiges über die Beangrowers inklusive ihre feine FM4 Akustik-Session.
 
 
 
Lunapark (0-1)
  mit Luna Luce
 
 
 
Sleepless (1-6)
  mit Robin Lee

03-05: Wiederholung der Solid Steel Radio Show vom vergangenen Samstag.
 
 
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