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  Österreich |  3.2.2002 | 18:42 
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Programm: Montag, 4. Februar
 
 
 
 
Morning Show (06-10)
  with Duncan Larkin
 
 
 
Update (10-12)
  with John Megill

Prime Cuts: Texta - 'Blickwinkel'
Texta sind ein Musterbeispiel für das, was HipHop in Österreich sein kann, wenn er nur wirklich will. Einzigartig, intelligent und nie hinter bundesdeutschen Vorbildern her. Jetzt liefern Huckey, Flip, Laima, Skero und DJ Dan mit 'Blickwinkel' ihren bereits dritten Longplayer, und den könnte man mit dem Wort 'ausgereift' bezeichnen. Die Beats sind dick wie nie zuvor, die Raps fließen wie Butter und erzählen von Geschichten und Gedankengängen, die man so im deutschsprachigen Rap selten zuvor gehört hat.

Close Up: The Navigators
Regisseur Ken Loach hat sein Drama 1995 angesiedelt, als die Britische Eisenbahn privatisiert wurde. Das Drehbuch hat eine ehemaliger Arbeiter der British Railway geschrieben. In 'The Navigators' spart Ken Loach wie üblich nicht mit scharfer sozialpolitischer Kritik. 'The Navigators' erzählt von der Überführung eines staatliches in ein privates Unternehmen, bei der vor allem die Arbeiter mit großen Umwälzungen konfrontiert sind.

Termine | Webtip
 
 
 
Reality Check (12-14)
  News of the day with Hal Rock
 
 
 
Connected (14-17)
  mit Mirjam Unger

2 Jahre ÖVP/FPÖ Regierung
Die Politik der Koalition im Rückblick: Universitätsreform, Schulreform, Bundesheer, Zivildienst, Frauenpolitik: FM4 hat die Ankündigungen und Versprechungenen auf ihre Umsetzung hin geprüft, und die betroffenen Interessensvertreter und Politiker um Stellungnnahmen gebeten.

Digital Underground: IT News
 
 
 
Update (17-19)
  mit Fred Schreiber

Close Up: Jin-Roh
Mamoru Oshii hat sich mit dem Science-Fiction-Manga 'Ghost in the Shell' einen Namen unter den Fans japanischer Zeichentrickfilme gemacht. Sein Drehbuch zu 'Jin-Roh' wurde von Regisseur Okiura Hiroyuki verfilmt, der mit 'Jin-Roh' eine politisch tiefsinnige Geschichte in wunderschönen Bilder fertigstellte: Zehn Jahre nach dem 2. Weltkrieg - auf den Straßen gibt es aufgeladene Auseinandersetzungen zwischen Regierungsgegnern und der Polizei. Als ein Mädchen vor den Augen des Polizisten Fusé ein Selbstmordattentat verübt, verändert sich für ihn das Leben.

Termine | Prime Cuts: Texta - Blickwinkel | Betthupferl | Luna News
 
 
 
Homebase (19-22)
  mit Heinz Reich

2 Jahre Regierung: "HELDENPLATZ, 19. FEBRUAR 2000" - ein Gespräch mit Realisator des Videos und Diagonale-Chef Constantin Wulff.
Am 19. Februar 2000 versammelten sich mehr als 250.000 Menschen am Heldenplatz in Wien, um gegen die ÖVP-FPÖ-Regierung zu demonstrieren. Diese Protestveranstaltung ist bis heute die bedeutendste Manifestation gegen die rechtskonservative österreichische Regierungskoalition geblieben und war eine der größten Demonstrationen in der Geschichte der 2. Republik. Das Video "HELDENPLATZ, 19. FEBRUAR 2000" lässt sieben Rednerinnen und Redner jenes Abends zu Wort kommen (u.a. Barbara Coudenhove-Kalergi, Willi Resetarits und Marlene Streeruwitz) Sie blicken zurück auf den Tag der Demonstration selbst und sprechen über ihre Beweggründe, sich dort zu Wort zu melden. Wie hat sich das gesellschaftliche Klima in Österreich seitdem verändert? Premiere ist am 19. Februar im Votivkino. Ab 22. Februar im Programm des Votivkinos.

2 Jahre Regierung: Vor kurzem wurde die hunderste 'Donnerstagsdemo' abgehalten. Genausolang wie die ÖVP/FPÖ Koalition regiert, gehen Woche für Woche Menschen auf die Straße, um gegen sie zu demonstrieren. Ist diese Demonstration zum leeren Ritus einiger 'Unentwegter' geworden? Veronika Weidinger hat sich umgehört.

 
 
 
  Bobby Conn aus Chicago gilt als "all American psycho entertainer", als Underground-Star mit Einflüssen von Tom Jones, Serge Gainsbourg bis Prince. "Trippy beat pop meets Braziliana meets pop soul". Bobby Conn zu beschreiben ist gar nicht einfach. MTV Europe hat jedenfalls seinen "lo fi orchestral pop" so liebgewonnen, dass man aus seinem zweiten Album "Rise Up" das Stück "Never get ahead" zum kleinen Hit machte. Gestern spielte Bobby Conn im knackevollen Wiener B72, heute in der Linzer Kapu. - Eva Umbauer hat mit Bobby Conn gesprochen - über die Chicago Musikcommunity rund um das Thrill Jockey-Plattenlabel, über lästige Day-Jobs, die Bobby Conn nach wie vor macht und über sein neuestes Album "The Golden Age".
 
 
 
Heartbeat (22-00)
  Die Aussprache des Englischen, die hat so ihre Tücken. Gleich nach dem Aufnehmen seiner dieswöchigen Sendung im stimmungsvoll primitiven Ambiente der Londoner Außenstelle, fiel Robert Rotifer auf, dass eine seiner Ansagen (in etwa: "Das ist 'Driving with Bert' von Neil Halstead, und ich bin ja auch in gewisser Weise ein Bert, das könnte also auch das Motto dieser Sendung sein") mangels eines aspirierten "t" am Ende des Wortes "Bert" ein wenig missverständlich ausgefallen war. "Driving with Bird", das klänge entweder ziemlich esoterisch oder nach dem seligen Walter Richard Langer - wenn der Jazz-Radio für Trucker gemacht hätte. Aber beide Sinnbilder passen andererseits auch irgendwie zur Soloplatte des Mojave3-Sängers Neil Halstead. Und genau genommen auch zum Rest der Sendung: Da wäre einmal das Interview mit Ex-Grant Lee Buffalo Frontman Grant-Lee Phillips anlässlich dessen neuester Kollektion skeptischer Americana, dann das erste volle Album von Kevin Tihista's Red Terror, nicht zu vergessen St. Thomas, die Stone Foundation, Wolfgang Tschegg und die International Noise Conspiracy etc. Eben: Alles Jazz für Trucker.
 
 
 
Lunapark (00-01)
  mit Luna Luce
 
 
 
Sleepless (01-06)
  mit Renée Gadsden
 
 
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