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| "Ah, du bist ja schon da." | | |
Mit diesem Satz beginnt "acht, neun, zehn" von Arne Bellstorf.
Und viel mehr Konversation zwischen der alleinerziehenden Mutter und dem frustrierten Sohn gibt es nicht. Generell hat Christoph nicht das Bedürfnis mit seiner Umwelt zu kommunizieren.
Es sind die letzten Wochen der Sommerferien, bevor Christoph die zehnte Klasse wiederholen muss. Langeweile und Lethargie bestimmen sein beklemmendes Leben. Und Warten. Warten auf eine Änderung, ein großes Ereignis oder auch nur auf irgendwas.
Bis er Miriam kennenlernt.
Während er erste Erfahrungen mit der Liebe macht, versucht seine Mutter parallel dazu alte Beziehungen wieder aufzubauen. |
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