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Wien | 7.12.2005 | 10:00 
Geschichten aus dem wirklichen Leben.

Rotifer, Andreas

 
 
Journal '05: 7. 12. Mittwoch.
  Der Nicht-Welterklärer.
 
 
 
  Am Cover steht noch der Begriff mit dem T. auf mich zugekommen ist, vor Monaten, als er das erste Mal davon sprach, was mit mir machen zu wollen in seinem Stadtmagazin: Welterklärer.

"Welterklärer bzw. -kommentierer" nannte er das in einem Mail von Anfang September noch.
Ich hab mir noch vorgenommen diesen Irrtum irgendwie aufzuklären beim Gespräch. Aber das fand dann erst im November statt, und T. und N., die da dabei waren sprachen das nicht an, den "Welterklärer", also hab ich drauf vergessen.

Und jetzt ist er wieder da, auf Seite 1.
Drinnen, auf Seite 8, 9 und 10 kommen die Begriffe und Bilder vor, die wir im Gespräch verwendet haben: der Ausnahmezustand, der ältere Cousin, der Durchmacher, der den Punkt, an dem man einschlafen könnte, überschritten hat.
Und - wiewohl das Wort nicht fällt - auch der Jugend-Flüsterer. Sie alle ergeben sich logisch.

Der Welterklärer hingegen braucht eine erklärende Entgegnung.

 
 
  Ich bin kein Welterklärer.
Oder zumindest: nicht mehr als jeder andere.

Wir alle erklären uns täglich die Welt aufs Neue; ginge gar nicht anders. Nur diese ständig erneuerten Erfahrungsberichte ermöglichen uns ein Über/Leben. Die alltägliche Welterklärung ist die GPS, die uns einen Schritt vor den anderen setzen läßt, auf dem Weg zum Wasser. Usw.

Genau das mache ich natürlich auch. Ich erkläre mir die Welt. Täglich. Aufs Neue.
Und die Dinge, die dabei nicht nur für mich selber ganz allein von Interesse sein könnten, also das, was über Selbstverständlichkeit und Innenwelt-Gemurmel hinausgeht, schreibe ich auf.
Hier. Täglich. Aufs Neue.

Dieses "Sich-selber-die-Welt-Erklären" hat mit dem humanistisch-lehrerhaft geprägtem Bild eines sonoren Welterklärers nichts zu tun.
Es ist sogar eher sein Gegenteil.

Dieser Lehrer verdeutlicht eine feststehende Welt und versucht ihr feststehendes Wissen zu vermitteln. Das interessiert mich (schon zu Schulzeiten) exakt gar nicht.

 
 
  Interessant ist immer nur die Bewegung; selbst bei Historischem sind es immer nur die Bezüge im aktuellen Kontext, die mich reizen.
Deshalb hat mich auch in der Radioarbeit schon immer nur die Jetzt-Bezüglichkeit interessiert, in weiterer Folge das Live-Element. Eine Sendung, die sich - ohne jegliche Nachbesserung - problemlos in einem Jahr wiederholen ließe, erachte ich als misslungen.

Ein Welterklärer hat ein feststehendes Moral-System (gut, das hab ich auch, aber:) folgt einer unverrückbaren Struktur und pflegt den festen Glauben daran, die Gegenwart ausblenden zu müssen, um den Status Quo festmachen und erklären, wissenschaftlich untersuchen zu können.

Das funktioniert natürlich nicht.
Ich denke eine Vermessung der Welt ist eine derart subjektive Sache, dass es jede Außen-Kommunikation darüber nur in der deutlichen Vermittlung der Denk-Schritte Sinn macht.
Andererseits ist die Vermittlung jeglicher privater Weltvermessung die Grundlage für einen funktionierenden zwischenmenschlichen Austausch, der über wohliges Gegrunze oder Small Talk hinausgeht.
Also wichtig.

 
 
  Mit einer reinen Welterklärung hüpft man da also nicht weit: maximal eine Schulbank-Breite.
Und da die Sprünge hier merkbar weitere sind, was Kommunikation, Austausch und Neugier betrifft, kann ich kein Welterklärer sein.

Ich bin nur einer, der Geschichten erzählt und Gedankengänge aufschreibt, die Dinge, die im Fluss sind betreffen, die infragestellen und überbordwerfen. So viele Neudenkungen und Überbordwerfereien wie heuer sind mir selber übrigens schon einige Jahre nicht mehr passiert; und das ist gut so.

Ich hab vorgestern eine kurze Geschichte über die Philosophin Hannah Arendt gesehen, in der sie sinngemäß meinte, ihre Arbeit würde hauptsächlich darin bestehen, dass sie sich übers Schreiben, über das "sich Gedanken machen" ihrem Ziel nähern würde, dass also der Prozess der Erkenntnis und seine Aufzeichnung das wirklich Wesentliche für sie wäre.
Es ist ja eben auch die Philosophie, sofern sie wirklich intensiv betrieben wird, keine Welt-Erklärung; sondern mehr.

 
 
PS
  Ein winziges Detail im City-Portrait/Interview muss ich geraderücken: ich war nicht bei der "Arbeiterzeitung", sondern bei der "AZ", dem Nachfolge-Blatt, das entstand als die alte Parteizeitung in ein neues Projekt übergeführt wurde. Robert Hochner hat mich dorthin geholt.
Das ist ein fundamentaler Unterschied, den auch die alten Arbeiterzeitungs-Archäologen offenbar so sehen: ihr Archiv endet 1989, mit dem Stichtag, an dem die neue AZ unter Hochner (und später Pelinka) losstartete. Von diesen alten Partei-Soldaten als nicht opportun für eine Digital-Archivierung im Rahmen der gesamten Arbeiterzeitung/AZ-Geschichte empfunden zu werden, ist die bestmögliche Auszeichnung für die wirklich unabhängige Linie die die AZ von 89 bis zum Ende 91 gefahren ist.

 
 
Ausnahmezuständiger
  Er nuschelt, schulmeistert und zieht schon mal on air über seine Hörer her. Trotzdem wird FM4-Moderator Martin Blumenau geschätzt, gehört und gelesen. Im Interview erklärt der 45-Jährige, warum er die Jugend versteht.

Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Dazwischen gibt es kaum Spielraum. Martin Blumenau polarisiert - ob als Moderator, Pop-Chronist oder Verfasser seiner täglich erscheinenden "Geschichten aus dem richtigen Leben", der meistgelesenen Kolumne auf der Website des Jugendkultursenders FM4, den er 1995 mit aus der Taufe hob. Als Journalist (u.a. bei der Arbeiterzeitung) geschult, fiel Blumenau (Jahrgang 1960) schon zu Zeiten der legendären Ö3- Sendung "Musicbox" durch seine Schnoddrigkeit auf. Heute moderiert er die Musikwunschsendung "Zimmerservice" (Sonntag, 19.00-21.00 Uhr) und das Talk-Radio- Format "Bonustrack" (mittwochs um Mitternacht).
"Bekannt ist er dabei für seinen oft ruppigen Umgang mit Hörern. Offenbar in Howard-Stern-Manier versucht Martin Blumenau bei seinen Hörern ein in der österreichischen Radiolandschaft unverwechselbares Profil zu gewinnen", heißt es über ihn in der Online-Enzyklopädie Wikipedia.

Noch bis Jahresende erscheint Blumenaus tägliche Online-Kolumne unter http://fm4.orf.at/blumenau (ältere Beiträge sind online nachlesbar). Das längst fällige Interview über durchgemachte Nächte, ewig gleiche Teenagerprobleme und Prominenz.
 
 
 
  Du bist ein Aushängeschild des Jugendkultursenders FM4 und kommentierst auf der Website von FM4 täglich Pop- und Alltags- Geschehen. Gibts Teile der Jugendkultur, die du gar nicht wahrnimmst?

Klar, vieles interessiert mich nur phänomenologisch oder es ist als extremes Detailwissen über Subkulturen unwichtig. Ich unternehme auch keine Expeditionen auf die Donauinsel, um mir anzuschauen, was dort gerade angesagt ist - das ist mir Wurscht! Ich bin sicher oft der Vorletzte, der mitbekommt, welches der neue Sommerhit ist. Aber das interessiert mich halt auch gar nicht.

On air bist Du der grantelnde Klugscheißer, der chamante Kommentator, gleichzeitig Pophistoriker - und Deine Journal-Beiträge online sind eigentlich Feuilleton. Bist Du eine gespaltene Radiopersönlichkeit oder reagierst du mit diesen unterschiedlichen Rollen einfach auf einen Bedarf?

Was Du jetzt sehr schön Rolle nennst, das entwickelt sich. Ich muss das jeweils auch gar nicht trennen. Innerhalb eines Programms kann ich in fünf unterschiedliche Rollen fallen und sie ständig brechen - was ich auch oft mache. Die Rollen gibts, aber sie können sich jederzeit problemlos ablösen.

Zu den Rollen gehört ein bisschen auch die des Erziehungsberechtigten der jugendlichen Hörer. Hast du eine Mission?

Ich seh mich nicht als Erziehungsberechtigten, ich seh mich maximal als älteren Cousin oder als die Plattensammlung der großen Schwester im übertragenen Sinn. Für mich ist das eine Entsprechung aus dem echten Leben. Da entdeckt man etwas und vielleicht rät man jemandem: "Wenn du dir das anhörst, dann hör dir das auch noch an."
 
 
 
  Vom Altersverhältnis wärst du eher Onkel denn Cousin. Trotzdem hören viele Teenies und Anfangszwanziger auf dich. Wundert dich das manchmal?

Nein. Es hat sich ja über mindestens zehn Jahre entwickelt, systematisch zu dem aufgeschachtelt, was jetzt Sache ist. Mich hats anfangs eher gewundert, dass sich da überhaupt jemand an einen richtet. Plötzlich kommen da persönlich gehaltene Lebenserklärungsgeschichten von jungen Menschen, die dich auswählen, dir was mitzuteilen. Und nur, weil sie dir durch die Art, wie du mit ihnen kommunizierst, zutrauen, dass du sie verstehst. Das ist am Anfang verstörend, wenn man sich dann aber irgendwann damit beschäftigt, damit umgehen kann, dann ist es relativ selbstverständlich.

Hast du im Umkehrschluss das Gefühl, dass du die Jugend verstehst?

In den Basics wahrscheinlich ja, weil seit dem Schüler Gerber im Wesentlichen alles nach denselben Gesetzen abläuft. Es gibt schulische Probleme, pubertäre Verwirrungen, den Elternkonflikt - im Grunde sind es sieben bis zehn klassische Problemszenarien junger Menschen. Nachdem mir diese seit zehn Jahren sozusagen zugeschaufelt werden, hab ich mittlerweile gewisse Erfahrungswerte. Die Erste, die geschrieben hat, dass es mit den Eltern nicht so weitergehe und sie sich umbringen wird - da hab ich geglaubt: "Mein Gott, die bringt sich um!" Mittlerweile weiß ich, was das bedeutet.
 
 
 
  Und was bedeutet es?

Es kann verschiedenes bedeuten, was sich aus Formulierungen herauslesen lässt. Mit jedem neuen Fall lernt man dazu. Und mittlerweile - ich weiß, dass das jetzt ein bisschen obszön klingt, aber ich meins gar nicht so - mittlerweile hab ich da einfach eine gewisse Routine, weils nix Neues unter der Sonne gibt. Oder nur sehr wenig noch. Der iPod macht kein neues Teenagerproblem, es ist nur eine neue Technik. Die Welt ändert sich dadurch zwar, aber das Teenagerproblem an sich bleibt gleich. Deswegen gibt es auch keinen großen Unterschied zwischen den 70ern oder 60ern und dem Heute, weil die ganz prinzipielle Problemlage der jungen Menschen der westlichen Hemisphäre im Kapitalismus im Wesentlichen einfach die Gleiche ist. Ob ich das verstanden habe, weiß ich nicht, vielleicht mache ich manches auch von Anfang an falsch. Kann auch sein.

Denkst du, dass - weil du vielen Leuten das Gefühl des Verständnisses vermittelst - das, was du öffentlich sagst, viel extremer als bei anderen auf die Waagschale gelegt wird?

Kann schon sein, aber da muss man durch.Merkt man den Sendungen auch deine persönliche Verfassung an?Manche behaupten es, aber ich meine nein! Es hängt mehr vom Input der Hörer ab. Wenns mir zu sehr in eine bestimmte Richtung geht und ich sage: "He, da kommen lauter Briefe aus dem Gefängnis, in denen sich alle Fuck the police wünschen, das ist doch lächerlich! Das bringt's doch nicht, entschuldigt!" Und dann kommt irgendeine Tirade auf die Hörer. Das hat mit meiner persönlichen Befindlichkeit gar nix zu tun. Aber wenn ich schon von diesen Leuten ausgewählt werde, ihre Wünsche zu erfüllen, dann fände ich es feige, so zu tun, als sei ich nur ein neutraler Multiplikator.
 
 
 
  Bist du prominent?

Prominent? Ich sag immer achtelprominent. Es gibt eine Prominenz, dann gibts Semi- Prominenz, die in den Seitenblicken auftaucht, dann gibts eine Viertel-Prominez, die bei Partys von Mel Merio so PulsTV-mäßig herumläuft oder Stermann und Grissemann. Und dann gibts drunter noch eine Achtel- Prominenz, die sich darin äußert, dass man im Flex von zehn Leuten erkannt wird.

Nervt es, wenn man in freier Wildbahn von den Hörern angesprochen wird?

Es ist fast immer interessant. Jedes Teilhaben an der ungeschönten Geschichte eines anderen bringt einen weiter. Nachdem ja dieser lange Vorlauf des Abtastens und dieses Wassag- ich-jetzt-um-gut-dazustehen wegfällt.

Täuscht der Eindruck, dass du das Interesse an deinen Gleichaltrigen verloren hast?

Wer sind Gleichaltrige?

Das Alter ist natürlich kein Kriterium.

Mein ehemaliger Jahrgangssprecher in der Schule, Christoph Matznetter, der ist vielleicht der nächste Finanzminister. Ist der gleichaltrig?

Faktisch ja.

... naja nicht wirklich, obwohl er in Wirklichkeit ein lässiger Typ ist. Aber kann ich mit dem über die Dinge reden, die mich oder uns interessieren?

Wie alt bist du dann im übertragenen Sinn?

Keine Ahnung. Ich komm mir manchmal eine Spur jünger vor als meine Freundin, und die ist 33. Manchmal komm ich mir auch älter vor als sie.
 
 
 
  Kann man für FM4 deines Erachtens nach irgendwann zu alt werden?

Jeden kanns jederzeit erwischen, jeder kann jederzeit ausbrechen und sagen, "Ich schaff das nicht mehr!" Ich kanns mir jetzt aber zum Beispiel bei meinem Kollegen Fritz Ostermayer schwer vorstellen, der hats quasi übertaucht. Der macht die Nacht durch, der hat den Punkt, wo er einschlafen könnte, überschritten. Bei anderen sieht mans leichter, bei sich selber hat man ja keine Ahnung. Insofern kann jeder einschlafen und sagen: "Ich kann jetzt nimmer!"

Du hat jetzt eine interessante Formulierung verwendet: ?Ich schaff das nicht mehr? - empfindest du eine Art Druck?

Welchen Druck empfindest du, wenn du die Nacht durchmachst? Ist da ein Druck?

Eine Nacht durchmachen impliziert einen Ausnahmezustand.

Wer das Leben nicht als Ausnahmezustand begreift, hat verloren. Ich mach durch auf die eine oder andere Art - keine Ahnung wo genau. Aber es ist zu spannend, um das zu verschlafen.

Du scheust dich nicht davor, den Zeigefinger zu erheben und dann gleichzeitig auch damit auf Leute zu zeigen. Siehst du dich als moralische Instanz?

Mit dem Begriff "moralische Instanz" kann ich nichts anfangen. Wenn sich jemand in meiner Wunschsendung die Babyshambles wünscht, dann mach ich mich in zwei Nebensätzen immer über Pete Doherty lustig, aber wenn ich mich damit ein bisschen länger beschäftige, dann kriegt er keinen Zeigefinger, eher umgekehrt.
 
 
 
  Gibts sowas wie Stilelemente, die du on air persönlich pflegst oder ganz bewusst einsetzt? Dass du manchmal nebenbei beim Moderieren isst, nebenbei fernsiehst oder manchmal nuschelst?

Das sind alles Dinge, die sich aus den Sendungen heraus entwickelt haben. Das sind mehr oder weniger Hoppalas, bei denen ich dann gemerkt habe, es gibt sofort Reaktion darauf. Negative und positive. Also was Besseres kann dir eigentlich dann gar nicht passieren!

Du gefällst dir also dabei zu polarisieren?

Ob ich mir dabei gefalle, ist egal. Wichtig ist es, das Medium auszunutzen. Da gehts ja nicht um mich - ich könnt ja auch vor oder nach meiner Sendung essen. Da gehts mir schon um genau dieses wichtige Durchbrechen von klassischen Radiovorschriften. Das sind alles formale Spielereien mit dem Medium und bewusst gesetzte Brüche, so nach dem Motto: Was macht der jetzt wieder?

Das ganze Jahr hast du online tagebuchartige Journal-Einträge verfasst. Liest du alle Postings, in denen deine Leser ihren Senf dazugeben?

Sagen wir so: Ich scanne sie. Ich kann sie nicht alle lesen, das ist unmöglich. Mittlerweile kann ich auch beim Drüberflieg erkennen, wohin die Tendenz geht. Ob das etwas ist, das einer Reaktion bedarf.
 
 
 
  Du wirst ja von deinen Lesern in den Postings mitunter ziemlich attackiert. Geht einem das manchmal nahe oder ist man da professionell?

Es sind immer die gleichen Pappenheimer.

Das heißt, du kennst diejenigen, die dich angreifen, auch persönlich?

Nein, um Gottes willen! Ich kenne die anhand ihrer Nicknames. Das wär ja noch schöner.

Wirst du dein tägliches Online-Journal 2006 fortsetzen?

2006 wird es wie 2004 eine Pause geben.

Brauchst du Zeit durchzuatmen oder langweilst du dich sonst?

Erstens gibt es im kommenden Jahr die Fußball- WM und andere Dinge, die dann sowieso eine Extrawurst nach sich ziehen. Und zweitens möchte ich mich mehr inhaltlichen Dingen widmen. Ich denke zum Beispiel, dass der Trend des Podcastings zeigt, dass FM4 wieder verstärkt redaktionellen Wortbeiträge zum Schwerpunkt haben sollte.

Interview: N. Spilker, Th. Weber
 
 
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