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  Österreich | 15.7.2002 | 18:44   

 
 
"Let's do it, let's dance, let's dance across the floor..."
  von Andreas Gstettner
 
 
 
  Kokosnuss-Sonnenmilch, braungebrannte Sonnenanbeter, kühle Schwimmbecken und im Hintergrund ein dumpfer Hip Hop-Beat.

Das AUT TO FUNK Breakdance-Battle ging vergangenen Samstag im Erlebnisbad Ansfelden über die Bühne. 11 Crews von Bregenz über Linz und Steyr bis Wien standen sich in 2-to-2-Battles gegenüber. Gekämpft wurde nach einem K.O.-System, wobei eine internationale Jury die Powermoves, Six-Steps und das Food-Work der B-Boys und B-Girls bewertete. In den Pausen erhielten die Breaker Unterstützung von Gast-MCs und DJs, wie FIVA MC & DJ RADRUM und RÜCKGRAT feat. KAYO.

 Das Erlebnisbad in Ansfelden bei Linz
 
 
  Sieben Stunden lang fighteten Nachwuchs-B-Boys und Profi-Breaker um den Sieg, bis gegen 21 Uhr die Gewinner feststanden: ARNE und PAUL von der Wiener B-Boy Crew RESURRECTION konnten das anspruchsvolle Battle für sich entscheiden. Mit Funky Hip-Hop Beats von DJ Sickwon und DJ Emodee klang die zweite Österreichische Breakdance-Meisterschaft aus. Gerade rechtzeitig, bevor der anschließende Wolkenbruch die leeren Plastikbecher und Barbecuereste wegspülte.

 Die Gewinner, Arne und Paul von Resurrection
 
 
Dem Nachwuchs wurde durch das Junior-Battle Respekt erwiesen. Hier das ausgezeichnete Foot-Work der Flying Breakers. Im Hintergrund die Gewinner Soulrebel und Abdo Wakileh.
 
 
Auch die B-Girls hatten einiges drauf, wie dieser schöne Headspin beweisst.
 
 
Die fulminaten Pover-Moves begeisterten das Publikum. Die gößte Kunst dabei ist, die akrobatischen Einlagen genau auf den Beat zu bringen.
 
 
Von der Windmill in den Headspin. Ein hohes Körpergefühl, Kraft und Ausdauer sind für solche Moves Voraussetzung.
 
 
Das "stärkste" B-Girl: Nina von SYNCHRONIZED RHYTHM FUNKTION. Sie battelte sich mit ihrer Partnerin Mariella auf den dritten Platz.
 
 
Hier das perfekte Beispiel für einen Headspin von den Wiener B-Boy Death Squard, die den zweiten PLatz erreichten.
 
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