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Wien | 17.9.2008 | 16:37 
Filmflimmern.

Gerlinde, Matthews, Pamela

 
 
Stiller-Vergnügen
  Bevor ab 19. September 2008 Ben Stillers "Tropic Thunder" über die heimischen Leinwände hinweggrollt und nach dessen Ende man seine Meinung zu Tom Cruise eventuell nachjustieren muss, bieten wir über 26 Minuten Zeitvertreib in Form eines Tributs. Denn Herr Stiller ist nicht nur im Kinofilm zuhause, sondern auch in dessen Cousin zweiten Grades, dem Musikvideo. Wir wünschen Stiller-Vergnügen.
 
 
 
Jack und Ben
  Sich selbst zu spielen, gehört zu den Aufgaben, an denen oft Schauspieler scheitern. Wenige schaffen das mit Würde und ohne Peinlichkeiten und ganz wenige schaffen es, das Ganze auch noch unterhaltsam zu machen. Ben Stiller scheut nicht mal davor zurück, sich selbst als nicht besonders sympathischen Zeitgenossen zu spielen, das hat er in "Extras" und "Curb your enthusiasm" bewiesen. Im Video zu Jack Johnsons "Taylor" hat er als Clip-Regisseur jede Menge Ideen, was Set-Design und Bardengestik betrifft und gibt sich schließlich Tagträumen hin, die einen an Derek Zoolander denken lassen.
 
 
 
 

 
 
 
Puffy?
  Mit deutlich mehr Aufwand als Surfer-Sänger Johnson gehen P. Diddy und seine Freunde ans Videowerk. Wenn die bad boys for life in die gerade noch idyllische Vorstadtstraße - Perfectown, USA - einziehen, machen sie schnell, klar, wer hier der Chef am Platz ist. Aber Chef oder nicht, wenn ein Golfball durchs eigene Fenster fliegt, ist Schluss mit nachbarschaftlicher Toleranz. In Minute 2:57 klopft Ben Stiller an des Rappers Tür. Und bringt gleich das Problem aufs Tablett, das man ansonsten nur mit Prince hat: Wie um Himmels Willen lautet der aktuelle Künstlername?
 
 
 
 
 
 
 
Stummer Stiller
  Auch die aus der Versenkung aufgetauchten Travis setzen auf den gut getimeten Star-Auftritt in der Mitte des Videos: Und es muss noch nicht mal eine Sprechrolle sein, manchmal gibt sich Stiller mit einer stummen Rolle oder gar einem Cameo zufrieden. Stiller gibt mit ergrauten Haaren einen Supermarkt-Filialleiter und im "Tribute"-Video von Tenacious D begnügt er sich gar mit einem Gehen durchs Bild von rechts nach links.

Travis - Closer

Tenacious D - Tribute

 
 
 
Bonus Track
  Elton John hingegen will nicht mal mehr durchs Bild gehen in seinen Videos und wollte, dass den Videoauftritt für "I want love" jemand anderer erledigt. Aber nicht irgendwer. Und auch nicht Ben Stiller. Aber "Tropic Thunder" Kollege Robert Downey Jr übernahm die Aufgabe, sich in einem leerstehenden Gebäude an Wände zu drücken, mit großen Augen aus dem Fenster zu sehen und die Lippen zum Text des Liedes zu bewegen. In "Tropic Thunder" spricht er glücklicherweise mit eigener Stimme und das gleich mit zwei Akzenten. Mehr zu "Tropic Thunder" gibt es hier von Christian Fuchs, und jetzt, Robert, bitte:

Elton John/Robert Downey Jr. - I Want Love
 
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